Plötzlich tut sich auf einem Weizenfeld ein Krater auf

Der Bergbau früherer Jahrhunderte gibt keine Ruhe. Der jüngste Beleg findet sich im Osterzgebirge - weil es zu viel regnet?

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Juri
    05.01.2018

    Natürlich müssen wir in solchen Fällen ganz schnell handeln. Niemand darf zu Schaden kommen! Aber sollten wir neben der aktiven Beseitigung solcher Mensch gemachten Vorkommnisse nicht auch stutzig werden? Viel zu schnell haben wir mit dem Regen einen Schuldigen am Kragen. Wir wissen es doch alle, dass nicht der Regen schuld ist. Schuld sind die, die damals dort geschürft haben. Die nur, genau wie heute, eines im Sinn hatten, mit möglichst wenig Aufwand viel Geld zu verdienen. Pfeif drauf wies dabei der aktuellen Schöpfung geht. Nach mir die Sintflut. Gut möglich man hat es Mitte des 18. Jahrhundert noch nicht besser gewusst. Hatte noch nicht unsere heutigen Erfahrungen. Aber zukünftig kann sich niemand mehr hinter "nicht gewusst" verstecken. Wir wissen ganz genau, was wir unserer Erde täglich antun. Da sind die paar Millionen, die die EU einplanen soll, nur eine lächerliche Summe.
    "Aber das sind ja nur Kleinigkeiten in unserem Erzgebirge. Aufregung lohnt sich da nicht. Was meinen Sie, was da so weltweit alles aufgerissen wird. Das sind doch nur paar winzige Kratzer"? So wurde ich, noch gar nicht lange her, von einem "Fachmann" getröstet.
    Na dann - "Glück auf" und Augen zu und durch!