Plauen: Vergewaltiger gesteht alles

Vor Gericht entschuldigte sich der 37-jährige Täter bei der Frau für das, was er ihr im Oktober angetan hat

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    04.05.2012

    Da hat die DDR nicht lange gefackelt:

    Wer sich nicht benhmen konnte, für den ging es ab in die Heimat!

    Aber es gab auch andere Beispiele:
    So wurden in den 70-ern auch deutsch-ungarische Ehen geschlossen als ungarische Mädels im TREUENER HOF Quarier für ihre Ausbildung bezogen hatten.

    Fakt ist aber auch:
    Wer sich früher "die Birne zu lötete", der bekam die volle Härte des Gesetzes zu spüren und mit Recht.

    Alkohol enthemmt und legt den wahren Charakter offen.
    Sicher kann sich so mancher Plauener noch an Schlägereien mit besoffenen OHS-Schülern erinnern.

    Ich spreche hier aus Erfahrung und eigenem Erleben.
    Manche wurden "gefeuert" oder "Papi" hat durch "Beziehungen" einen "Rausschmiß" mal gerade so verhindert.

    Ehe wir also Ausländer generell vorverurteilen, sollten wir lieber erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren.

    Genug "Einheimische" sind auch nicht viel besser!

    Egal ob Einheimischer oder Ausländer:

    Solche Taten sind weder durch Alkohol noch durch andere Lebensumstände zu rechtfertigen.

    Jeder hat es schließlich selbst in der Hand, etwas aus seinem Leben zu machen - man muss nur wollen und nicht allein auf das Prinzip "Hoffnung" setzen!

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    0
    gelöschter Nutzer
    04.05.2012

    @PeKa: Anscheinend kann man für alles eine Rechtfertigung finden. Der gehört eingesperrt und dann sofort ab in seine Heimat.

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    gelöschter Nutzer
    04.05.2012

    egal wie schlimm es bei denen im heim auch ist,gibt das niemandem das recht jemand anderem sowas anzutun!aber deutschland macht ja eh gerne mal täterschutz! und meine meinung ist das solche leute nicht länger in deutschland leben dürfen wenn sie sich nicht an unsere regeln und gesetze halten

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    PeKa
    04.05.2012

    So schlimm diese Tat auch war, aber vielleicht werden dadurch wiedermal die katastrophalen Zustände in unseren Aasylantenheimen zum öffentlich diskutierten Thema.