Politikwissenschaftler: "Die AfD ist für mich der eindeutige Sieger"

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    cn3boj00
    10.09.2019

    Und dafür muss man Wissenschaftler sein? Na ja, manche kommen mit Zahlen nicht so zurecht, die brauchen immer Erklärer.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    03.09.2019

    @HHCL: Das weiß ich auch. Vielleicht überspiele ich diese Angst hier auch nur...

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    @Blackadder: Ich gönne es Ihnen ja, habe nur etwas Angst, dass Sie nicht der letzte sein werden, der lacht.

  • 3
    8
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    @HHCL: Dennoch finde ich es gut, wenn das braune Lager sich zerstreitet und gegeneinander antritt, warum auch nicht? Es gibt weiß Gott wenig, worüber man sich bei dieser Wahl freuen kann...lassen Sie mir doch das bisschen Häme.

  • 7
    4
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    @Blackadder: "Nichtsdestotrotz hat ProChemnitz hier auch mindestens ein Direktmandat der AfD verdorben (Wahlkreis 3), weil sie mit einem Direktkandidaten angetreten sind. Weiter so!"

    Glauben Sie wirklich, dass es irgend ein Problem löst, wenn Sie sich an der "taktischen Ungeschicklichkeit" der AfD und von ProChemnitz so erfreuen? Diese Wahl ist sehr knapp gerade nochmal gut gegangen. CDU und SPD haben sich gerade noch als Sieger ins Ziel gebracht in Sachsen und Brandeburg. Die Möglichkeit, dass das beim nächsten Mal anders aussieht, ist nicht so klein.

    Es wäre wohl wichtiger über die Sache zu reden und nicht diese kindischen Spielchen zu veranstalten.

  • 8
    6
    Interessierte
    02.09.2019

    Das ist doch mal eine ehrliche Meinung ….

  • 13
    2
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    Also, wenn ich mir so die Artikel und Schlagzeilen ansehe, müssten morgen ziemlich viele Kündigungen ausgesprochen werden, denn überall (zumindest dort wo ich nachgelesen habe) wird geschrieben das die AfD die stärksten Zugewinne für sich verbuchen konnte.

    Dieses angebliche Meinungskartell, das den Sieg der AfD verschweigt, gibt es schlicht nicht. Hier wurde keine "verschwiegene Wahrheit" ausgesprochen, die morgen den Kopf kostet.

    (Wenn ich mir die aktuellen Schlagzeilen (Montag Mittag) aber so ansehe, bekomme ich leider auch den Eindruck der Versuch der Uminterpretation der Ergebnisse hat begonnen. Das Abendblatt zeigt sich jedenfalls amüsiert über Gaulands leider zutreffende Feststellung einer der Sieger zu sein. Muss sowas sein?)

    Auch die Feststellung, dass die CDU in Sachsen und die SPD in Brandenburg die stärkste Kraft ist, ist nicht falsch. Insofern sind auch diese Parteien trotz teilweise massiver Verluste Sieger. Allerdings ziemlich lädierte Sieger. Betrachtet man die Spitzenwerte, die CDU und SPD einst hatten, kann man durchaus von einer Halbierung der Wählerzahlen sprechen. Meiner Meinung nach sollte man daher eher nachdenklich feiern und sich intensiv überlegen, woher es kommt. Bei Kretschmer habe ich allerdings das Gefühl, dass er das schon vor der Wahl getan hat, denn die Abkehr vom höfischen Benehmen, das unter Hr. Tillich praktiziert wurde, scheint mir dieser Tatsache geschuldet zu sein.

  • 3
    14
    gelöschter Nutzer
    02.09.2019

    @DTRFC2005: Nichtsdestotrotz hat ProChemnitz hier auch mindestens ein Direktmandat der AfD verdorben (Wahlkreis 3), weil sie mit einem Direktkandidaten angetreten sind. Weiter so!

  • 4
    9
    DTRFC2005
    02.09.2019

    Es ist kaum zu übersehen, das die Chemnitzer AFD mit den Stimmen von PC Wählern auf 25 Prozent kommt. Hierbei vergleicht man einfach die kürzlich statt gefundene Kommunalwahl mit der Landtagswahl. Ich würde fast einschätzen, das dieses Wahlverhalten für ganz Sachsen gilt, wo bestimmte Vereinigungen und Gruppierungen wie z.B der Dritte Weg nicht zur Wahl standen.

  • 17
    11
    Progress
    02.09.2019

    Das ist mal ne klare Ansage, wer der eindeutige Sieger ist. Wenigstens eine vernünftige Beurteilung zu all denen, die Stimmenverlust in Gewinne ummünzen. Hoffentlich fällt der jetzt nicht unter den Bann und muss um seinen Job fürchten.