Problemkreuzung soll entschärft werden

In Mülsen steht die unübersichtliche Kreuzung zwischen der B 173 und St. Jacober Hauptstraße vor einschneidenden Veränderungen.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Tokeah
    23.05.2020

    Die Brückenvariante würde 2012 verworfen mit dem Hinweis, dass das Projekt insgesamt zu teuer werden würde, auch dem Umstand geschuldet, dass auf privatem Grund entsprechende Abrisse bzw. Erwerb durch Entschädigung den Rahmen mit bilden müssten.

    Dass der Bau an der Kreuzung das Ortsbild entsprechend neu prägen wird ist sicher einerseits klar andererseits hat die Gemeinde durch zahlreiche andere Baumaßnahmen an Haupt- und Nebenstrassen schon andere für das typische Ortsbild prägendevund historisch wertvolle Häuser wegreissen lassen. Das ist umso mehr schade, da es das Ortsbild einen tiefen Einschnitt anheim fallen lässt.

    Das wird auch bei dem geplanten Bau so sein bzw. werden. Ob es die Lösung ist, kann ich nicht sagen, da ein weiteres Problem dennoch bestehen bleibt, welches mit dem Bau einer ortsabseits umspannen Brücke gelöst gewesen wäre.
    Nämlich: liegenbleibende LKW und Busse an den Hängen der B173-Strasse bei heftiger Glätte. Nachfolgender Verkehr wird dadurch ausgebremst oder mit hinein gezogen, Unfälle haben dann einen höheren Wert.

    Mein Vorschlag: noch einmal ernsthaft und so unverzagt wie möglich mit der Brückenvariante beschäftigen und zwar so mutig und progressiv wie nur irgend möglich. Denn das Bauwerk hätte erstens Vorbildwirkung und zweitens ist es näher am Fortschritt jeder verkehrstechnisch relevanten Zone bzw. Sache.
    Solche Bauwerke wurden von unseren Vorfahren damals zu einem Zweck erfunden und eingesetzt: der Investition in Zukunft und Fortschritt auf Verkehrswegen.

    Wer dann wieder darüber moniert, es werde zu teuer, hat nicht richtig nachgedacht.
    Ich sage es nochmal:
    Investition in Zukunft und Fortschritt auf Verkehrswegen.