Professor aus Mittweida jagt die Juwelendiebe aus dem Grünen Gewölbe

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Die Überwachungskamera zeigt, was sich beim Einbruch in Dresden abspielte. Doch die Bilder sind dunkel und kaum zu erkennen. Dirk Labudde von der Hochschule Mittweida nimmt sich ihrer an.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    Malleo
    04.12.2019

    Was kostet die nachträgliche Bildbearbeitung?
    Über die ganzen Experten und deren Gelabere kann man nur noch den Kopf schütteln.
    Der Kriminalwissenschaftler Zerbin brachte es auf den Punkt:
    Bei Museumsleitungen sieht er "eine gewisse Naivität" und "Sie sind mental noch in den 1980 er- Jahren."
    Mit anderen Worten, wenn die Ganoven im Porsche unterwegs sind, haben unsere Blaumänner im Golf eben keine Chance!

  • 13
    3
    alijanssen
    04.12.2019

    Wenn man schon auf Sicherheitspersonal zurückgreifen muß, dass im Ernstfall die Hosen voll hat (es geht nicht um irgendwelche Klunker, sondern um den Staatsschatz des Freistaates!) dann sollten schon im Fall der Fälle Kameras zum Einsatz kommen, die brauchbare, sprich scharfe Bilder liefern. Diese Kameras hätten ja vom verängstigen Sicherheitspersonal zugeschaltet werden können. Voraussetzung wäre allerdings eine zu jedem Zeitpunkt bereite Stromversorgung gewesen. Das Sicherheitskonzept im GW war ein Skandal, aber alle Verantwortlichen haben alles richtig gemacht und die "Fachleute" haben im Vorfeld genickt!

  • 6
    2
    Hinterfragt
    04.12.2019

    Mal noch so als Planspiel:
    Für den Fall, dass einer oder die Täter den Freistaat wegen Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz/ DSGVO verklagen würden (was ich bezweifle), wäre die zu zahlende Strafe immer noch extrem weit geringer, als der Schaden, welcher nun entstanden ist ...

  • 8
    3
    tbaukhage
    04.12.2019

    "You get what you pay for!"
    Billige Kameras liefern halt billige Bilder. Sparen mit jedem Cent, und wenn es die Kronjuwelen kostet!

  • 19
    5
    Hinterfragt
    04.12.2019

    P.S.
    Wenn man sich so überlegt, dass es die Menschheit resp. D schafft, hochauflösende/ hochqualitative Bilder aus den Tiefen des Universums über Millionen Kilometer zur Erde zu übertragen und hier schafft man es nicht mal eine halbwegs brauchbare Aufnahme zu generieren.
    War denn das Licht auch wegen Datenschutzgründen nicht eingeschaltet worden ???

    Der Hohn und Spott ist wohl mehr als berechtigt!

  • 19
    5
    Hinterfragt
    04.12.2019

    Nun die Anspielung auf den Datenschutz, wegen der grottigen Bilder, ist schon sehr weit an den Haaren herbeigezogen.
    Wenn diese Kameras am Tag die Besucher aufnehmen, dann ist dies ganz sicher sichtbar vermerkt. Und in der Nacht hat da kein unberechtigter was zu suchen, also muss er mit der "Beobachtung" durch Kameras rechnen.

    In jedem Kaufhaus gibt es diese Überwachung per Kamera, mit den entsprechenden Hinweisen absolut KEIN Datenschutzproblem

  • 22
    6
    StefanR
    04.12.2019

    Man sollte doch der Bevölkerung einmal begreiflich erklären, wieso Überwachungskameras aus Gründen des Datenschutzes keine klaren Bilder liefern sollen. Wieso werden Verbrechern Rechte zu gestanden die Opfern nicht zu stehen? Persönlichkeitsrechte bei der Ausübung von Verbrechen? Das ist einfach pervers. Wenn der Datenschutz in dieser Form die Verbrecher schützt ist er selbst kriminell, indem er die Aufklärung von Strafdaten verhindert oder zumindest erschwert. Ein Krimineller dürfte bei der Ausübung von Straftaten einfach kein Persönlichkeitsrecht, was Videos und Bilder die zu Aufklärung dienen betrifft, mehr haben. Hier geht Datenschutz einfach in die falsche Richtung und die Justiz wird in ihrer ohnehin nicht leichten Aufgabe massiv behindert. Auf der einen Seite ist man an einer hohen Aufklärungsquote interessiert und auf der anderen Seite sagen die Datenschützer moment einmal, zuerst die Verbrecher, die haben nämlich Persönlichkeitsrechte. Neulich in "Kripo live" wurden von einer Überwachungskamera Videos von einem Einbruch gezeigt, da mussten die Gesichter der Verbrecher aus Datenschutzgründen verpixelt werden. Wie krank ist das denn! Hier werden keine Daten sondern Verbrecher geschützt. Hier müsste der Gesetzgeber endlich einmal einschreiten um wieder Normalität in die Sache zu bringen.
    MfG
    Leser St. Reichel