Rückkehr eines Kunstwerkes

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Das Vorhaben hatte nicht nur im Stadtrat für Aufsehen gesorgt. Doch nach all der Aufregung passierte der Abschluss überraschend geräuschlos.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    701726
    27.02.2020

    Schön das es den Brunnen wieder gibt, hätte man das Geld für den neuen Brunnen sparen können, aber unsere Stadt schmeißt gern das Geld unnütz raus. Siehe Glastafel für die Bombenopfer (zerstört) zwei Baumstämme zu 60 000,00 Euro vor Museum wo kein Mensch sitzen kann. usw.

  • 5
    3
    Deluxe
    27.02.2020

    Schön dass er wieder steht und nicht den Bilderstürmern geopfert wurde, die leider bis heute ihr Unwesen in der Stadt und ganz Ostdeutschland treiben.

    Dennoch hätte er wieder in die Innenstadt gehört und dort wäre auch ein guter Platz mit Wasserbecken möglich gewesen. Zum Stadthallenensemble hätte er beispielsweise gut gepasst.

    Nun steht das Kunstwerk auf einem Gelände am Stadtrand, wo die Öffentlichkeit nur wenig Zugang hat. Frau Patt wird das möglicherweise freuen, weil die angeblich "rückwärtsgewandte" Kunst dort in ihren Augen sicher weniger Schaden anrichten kann als im Zentrum.

    Ich bin jedoch fest davon überzeugt, dass dieses Kunstwerk niemandem schadet und auch mitten im Zentrum keinerlei politisch-ideologischen Gefahren davon ausgegangen wären. Und dass "Jugend im Sozialismus" mehr ist als das, was unsere zugereisten westdeutschen Lokalpolitiker katholischer Prägung vielleicht wahrhaben oder uns Chemnitzern zugestehen wollen.

  • 4
    2
    Interessierte
    27.02.2020

    überraschend geräuschlos - das geht also auch und ist zudem noch eine erfreuliche Nachricht , auch wenn das "Jahre" gedauert hat und ohne Wasserbecken aufgestellt wurde .