Rückkehrer aus Corona-Risikogebiet: "Die Politik hört nicht mehr zu"

Reiserückkehrer Andreas Berger über die fehlende Möglichkeit, sich testen zu lassen, Fehler der Politik und den Wert der Reisefreiheit

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    5
    Iuris111
    02.08.2020

    Ein sehr guter Beitrag. Endlich mal einer, auch noch ein promovierter Jurist, der lediglich seine Erlebnisse geschildert hat. Und schon erntet er von immer den gleichen Leuten, die nicht dabei waren, Kritik und wird in die Ecke gestellt. Sehr schade, dass sich die Politik vor ihren Entscheidungen nicht von solchen Menschen beraten lässt.

  • 20
    4
    Suppenfrosch
    02.08.2020

    @Lesemuffel:

    Wie gesagt, der Herr ist zu einem Zeitpunkt gereist an dem es weder freiwillig noch verpflichtend Tests gab. Es ist natürlich verantwortungsvoll sich dennoch testen zu lassen, was er auch getan hat. Aber sich zu dem Zeitpunkt so darüber zu äußern, dass es sogar in die Zeitung muss, ist und bleibt für mich nicht nachvollziehbar.

  • 5
    8
    Malleo
    02.08.2020

    Frank Richters Buch "Hört endlich zu!"
    beschreibt das Negieren der Wirklichkeit in vielen lesenswerten Facetten.

  • 1
    19
    Lesemuffel
    01.08.2020

    Vielleicht erschließt sich Ihnen, Suppenfrosch, der Sinn, wenn nochmals, aber sorgfältiger lesen? (Tipp: Unterschied zwischen zunächst freiwilligen und später verpflichtenden Tests)

  • 24
    2
    Suppenfrosch
    01.08.2020

    Ich verstehe hier das Problem nicht:

    Der Herr ist zu einem Zeitpunkt eingereist, an dem noch keine verpflichtenden Tests für Rückkehrer vorgeschrieben waren. Wieso wundert er sich also, dass es auch die Möglichkeit (noch) nicht gibt?

    Seit HEUTE kann man sich innerhalb 72 h nach Rückkehr testen lassen, wozu also die Panik, wenn doch 3 Tage (also auch zu Hause) Zeit sind?

    Ein Artikel dessen Sinn sich mir nicht erschließen will.

  • 15
    11
    Lesemuffel
    01.08.2020

    Die Realität: Das Zerwürfnis zwischen dem, was die Politik verkündet und was die Bürger vor Ort vorfinden, leider ist das nicht nur bei einer Rückkehr aus den USA so.

  • 6
    4
    TWe
    01.08.2020

    @Interessierte: Die Luftfahrt lebt aktuell von dem, was "unten drin" transportiert wird (Fracht). Die Nachfrage danach ist aktuell so groß, dass die Airlines die Flugzeuge auch ohne Passagiere auf die Reise schicken. Wie sich das wirtschaftlich rechnen soll, ist mir ein völliges Rätsel, obwohl ich mich jeden Arbeitstag mit solchen Fragen beschäftige. @klapa: Die Frage nach Corona-Tests bei Einreisenden erachte ich schon für eine relevante Fragestellung, aber eben mit dem Blick auf Länder, aus denen wirklich Passagiere kommen und nicht nur leere Flugzeuge.

  • 7
    13
    Interessierte
    01.08.2020

    Neee , ist es nicht , wo das doch das reinste Panoptikum ist !

    Und ein Flugzeug fliegt leer hin und her ?
    Was meint denn da die Greta dazu ?
    Und TWE , ich hatte das auch schon geschrieben , ging nicht durch :-)

  • 13
    5
    klapa
    01.08.2020

    Das ist aber keine generell neue Feststellung oder...?

  • 24
    9
    TWe
    01.08.2020

    Ich verstehe igendwie das Problem nicht. Wer sich ein Flugticket in die USA leisten kann, sollte ja auch die 100 und irgendwas Euro für den Corona-Test übrig haben. Herr Berger hat sich ja letztlich auch auf eigene Kosten testen lassen. Das finde ich im Übrigen verantwortungsvoll und richtig. Allerdings ist das bei den jetzigen wechselseitigen Reisebeschränkungen zwischen Europa und Nordamerika nicht wirklich eine Meldung wert, da es sich hier ja ganz offenbar nur um einen Einzelfall handelt. Die vielen leeren Flugzeugsitze belegen das ja auch. Die Entscheidungen der Politik konsequent zu hinterfragen, finde ich auch richtig. Den Fall einer Einreise aus den USA unter den gegebenen Umständen derart in den Vordergrund zu rücken, ist für mich dagegen Wichtigmacherei.