Radsportler geben Forstbetrieb kontra

Jugendliche reagieren auf die Kritik der Landesbehörde am Verhalten mancher Radsportler im Wald. Einige widersprechen dabei der These, dass sich die Touren durch das Gelände schädlich auf Boden und Baum- bestand auswirken.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    1
    Lexisdark
    11.06.2020

    Mir ist ein Mountainbiker mal fast in einen Ast gefahren, den ich im Wald aufladen wollte. Der ist ungebremst den steilen Weg an unserem Transporter mit Anhänger vorbei und nur durch Glück unbeschadet davon gekommen. Und dann noch patzig geworden. Seitdem sind solche Leute bei mir sehr unbeliebt.

  • 15
    1
    fnor
    11.06.2020

    Nach den Motorradfahrern kommen jetzt auch die Radfahrer und pflügen quer durch den Wald? Wollen bald die SUV-Fahrer auch das Recht? Wenn man ein Gesetz nicht versteht, muss man nicht mit dem Forst reden, sondern mit den verständnislosen Jugendlichen. Allein, dass ich den 50cm breiten Pfad sehe, beweist doch die Veränderung. Mountainbikesport ist Breitensport und es gibt ein legales Streckennetz, dieses heißt "Waldwege". Es ist doch erlaubt im Wald auf Wegen zu fahren, nicht jedoch diesen umzubauen. Wer Pisten baut, ist rücksichtsloser Extremsportler. 99% halten sich an die Regeln. Jedenfalls hab ich noch keinen Opi gesehen, der quer durch den Wald fährt. Der Skiverein sollte hier zur Aufklärung und Sensibilisierung seiner Mitglieder beitragen. Ebenso könnte der Skiverein ein eigenes legales Areal für Extrem-Mountainbiker anlegen. Ich fahre selbst viel mit dem Rad durch den Wald und habe kein Verständnis für diese Haltung. Wer den Kick braucht, findet ohne Probleme geeignete Waldwege in schlechtem Zustand dafür. Diese müssen nichtmal umgebaut werden, nur muss man eben mal 10 km mit dem Rad dort hin fahren.