Radweg: Kretschmer setzt auf Gespräche

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Bei einem Treffen mit etwa 140 Vertretern von Vereinen der Region in Frankenberg hat der Ministerpräsident Lob für seine Bürgernähe geerntet. Aber die Ehrenamtler haben ihm auch Probleme geschildert.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Tauchsieder
    12.08.2019

    Als Erstes Hr. Leißner, die Naturschutzverbände in ihrer Gesamtheit sehen das Bauen in Schutzgebiete als kritisch und nicht genehmigungsfähig, nicht nur Hr. Mehnert. Dies nur zur Vervollständigung und Richtigstellung dieses Artikels.
    Und als Zweites "CPär....", wo in dem Artikel spricht der MP über das Naturschutzgebiet und was hat das mit dem Bundesrat zu tun? Falls so etwas überhaupt durch den Bundesrat gehen müsste, bedürfte es als Erstes eines Gesetzesvorschlags der vorab durch den Bundestag muss. Es gibt keinen Vorschlag zur Gesetzesänderung, deshalb kein Bundestag und demzufolge kein Bundesrat! Da so eine Gesetzesänderung mit Europarecht kompatibel sein muss ist jeder der hier zu viel verspricht ein Scharlatan. Es bedürfte nicht nur einer Gesetzesänderung in D, es bedürfte einer europ. Gesetzesänderung.
    Die Bevölkerung wurde hier vom Bürgermeister aufwärts am Nasenring durch die Arena geführt.

  • 2
    4
    CPärchen
    11.08.2019

    Der MP sprach doch an, warum es nicht geht. Dass es durch das Naturschutzgebiet geht und das der Bundesrat einer Gesetzesänderung zustimmen müsse (aber da sitzen ja die Grünen). Das hat er doch getan!

    Der MP versprach nichts und erklärte woran es hakte. Ich verstehe ihre Kritik nicht

  • 9
    2
    Tauchsieder
    10.08.2019

    Nun ist er wieder mal aus der Versenkung aufgetaucht, der viel "besungene" Striegistalradweg.
    Das manche Bürger es nicht begreifen(siehe Text), dass kann man schon begreifen. Das aber der MP hier nicht Klartext spricht kann man aber nicht begreifen. Warum erklärt er nicht, dass der Bau in einem Naturschutzgebiet eigentlich nicht möglich ist. Warum erklärt er nicht, dass seine unterste Verwaltung (LRA Vogtlandkreis) mit so einem Vorhaben krachend auf die "Schnauze" geflogen ist. Warum erklärt er nicht, dass es hierzu keine eigenmächtige Gesetzesänderung durch den Freistaat geben kann, weil hier auch Europarecht betroffen wäre.
    Wer hier etwas verspricht hat sich leider versprochen, so muss man dies sehen. Hr. Merkel sollte sich lieber an Hr. Greysinger wenden, der seinen "Untertanen" wahrscheinlich zu viel versprochen hat. Den Weg könnte es schon mindestens 5 Jahre geben, halt straßenbegleitend. Ich glaube kaum, dass die Verwaltung dies noch einmal dem "Elstertalradweg" gleich tut, da ja ein gebranntes Kind ja bekanntlich das Feuer scheut.