Rassismus im Stadion: Zeuge darf vor Gericht nicht aussagen

Vorfälle während eines Spiels des Chemnitzer FC gegen Dynamo Dresden beschäftigen die Justiz. Gestern begann die Berufungsverhandlung gegen einen Angeklagten.

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9Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    PeKa
    25.10.2013

    @Ballfreund, der von Ihnen umformulierte Sachverhalt trifft auf mich und viele meiner Freunde zu hundert Prozent zu. Ich war sowohl bei den Demos am 5. März dabei als auch bei der Kundgebung für Israel im Januar 2009 (siehe Links unten) und wüsste nicht, wer es geschafft haben sollte, mich dort zu provozieren.

    https://plus.google.com/photos/109916470343993728836/albums/5292685571709490817?banner=pwa
    www.wamelung.homepage.t-online.de

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    f1234
    24.10.2013

    @PeKa: "Es gibt Leute, die denken Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist." (Bill Shankly)

    Werden Leute wie Sie nie erfassen......

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    Ballfreund
    24.10.2013

    @PeKa, da ich noch ihre erregten Beiträge zu politischen Demonstrationen in Chemnitz vor dem geistigen Auge habe, möchte ich den Satz umformuliert gern an Sie zurückgeben: Wahre charakterliche Größe und Festigkeit bei einem Demonstrant erkennt man daran, dass er sich durch keinerlei Gesten - von wem auch immer - provozieren lässt. ;-)

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    PeKa
    24.10.2013

    @Ballfreund, wahre charakterliche Größe und Festigkeit bei einem Fußballfan erkennt man daran, dass er sich durch keinerlei Gesten - von wem auch immer - provozieren lässt.

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    Ballfreund
    24.10.2013

    @PeKa, im CFC-Forum wurde nach dem Spiel tagelang darüber diskutiert. Das Publikum mit Gesten aufzustacheln ist eine Unsportlichkeit, die der Schiedsrichter mit entsprechenden Verwarnungen ahnden sollte. Das hat er aber nicht getan.

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    PeKa
    23.10.2013

    @ballfreund, wo, auf welchem Link kann man konkret nachlesen, dass Poté vorher das Publikum provoziert hat?

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    Tino
    23.10.2013

    Ich möchte noch hinzufügen, dass es auch völlig unüblich ist seine erzielten Tore direkt vor den gegnerischen Fans zu feiern und dabei Freudentänze aufzuführen! Das wird in jedem Stadion der Welt als Provokation aufgefasst und sollte somit auch in Dresden bekannt sein. Der Spieler Pote hatte das an diesem Tage im besonderen Maße zelebriert!!!

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    Tino
    23.10.2013

    Aus meiner Position konnte ich nicht genau sehen/hören wer wen zuerst provoziert hat. Auf jeden Fall fand ich es für den höherklassischen Verein „Dynamo“ ziemlich lächerlich wie die Spieler bei jedem Pappbecher der aus dem Publikum geflogen kam, gleich mit gesammelter Mannschaft zum Schiedsrichter „petzen“ gerannt sind! Wenn das nämlich der Maßstab für „Dynamo“ ist, dann braucht sich dort auch keiner wundern, wenn der DFB diesen Verein ständig wegen viel gröberen Vergehen am „A“ hat!

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    Ballfreund
    23.10.2013

    "verhängte gegen den Verein unterdessen eine Geldstrafe"

    Die Strafe wurde bereits am 20.09.12 verhängt. Und das Poté vorher das Publikum provoziert hat, hätte man auch gern erwähnen dürfen.