Im Test: So fährt sich VWs Zwickauer Elektroauto ID.3

Der Verkauf für das Modell ist gestartet. Wie wird die Elektromobilität unsere Fahrweise verändern?

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39Kommentare
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  • 1
    1
    Zeitungss
    vor 7 Stunden

    @Lesemuffel: Treffender Beitrag !

  • 1
    1
    Nixnuzz
    vor 8 Stunden

    @Einspruch: Das geht. 4,6 h Chemnitz - Köln 550km. A4-A45-A4. Trotz Baustellen. Trotzdem würde ich mir auch wegen reduzierter Pkw-Verwendung derzeit kein Batterie-Auto kaufen. Vielleicht erst dann, wenn so ein Ding bei mir auf dem Hof steht und ich sagen kann: 1x ALDI und zurück. Und das auf den Strassen des Erzgebirges...und Glasfaserkabel mit 5G...PS: Baut lieber Akku-Pacs in die Füsse von Windmühlen zum Lastenausgleich..

  • 0
    1
    klapa
    vor 8 Stunden

    Danke trotzdem, tbaukhage.

    Hätte mir so was denken können. Aber der Versuch war es wert.

  • 5
    3
    Lesemuffel
    vor 8 Stunden

    Heutzutage ein E-Auto zu fahren ist ein Abenteuer für Gutbetuchte. Lassen wir sie testen und herausfinden, unter welchen Bedingungen solch ein teures, auf unser aller Kosten gefördertes Fortbewegungsmittel gut geeignet ist und wo nicht.

  • 3
    1
    ASS
    vor 8 Stunden

    Es erstaunt mich immer wieder, wie schnell die Menschen vergessen können. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie VW nachhaltig seine Kunden hinters Licht geführt hat.
    In den Medien nannte man es Abgasskandal. Bis heute ist die Verantwortung für den Betrug ungeklärt, ebenso, wann genau Topmanager im VW-Konzern von den Manipulationen wussten. Kam die Anweisung von ganz oben? Oder trafen eine Handvoll Ingenieure auf mittlerer Ebene diese folgenschwere Entscheidung, ohne die Führungsebene zu informieren? So stellt es VW dar
    Und jetzt soll der neue ID. 3 die Welt retten? Wer einmal lügt, denn glaubt man nicht.

  • 3
    3
    tbaukhage
    vor 17 Stunden

    @Einspruch: Eine Strecke von rund 600km in 5h - also Durchschnitt 120 - durchzufahren, ist natürlich eine geradezu heldenhafte Tat. Vor allem das Ignorieren der vielfältigen Geschwindigekeitsbeschränkungen auf 80 und teilweise 60 wegen der Autobahn-Baustellungen gebührt eine Würdigung!

  • 2
    0
    tbaukhage
    vor 18 Stunden

    @Einspruch: Bitte meine Bemerkungen zum lückenhaften Wissenstand einer Vielzahl von Feuerwehren nochmal richtig lesen: Das Bergen des verunfallten Fahrzeuges und, im Falle eines eAutos, der Einsatz eines Löschcontainers ist Aufgabe des Bergeunternehmens. Die Feuerwehr kann mit der ihr zur Verfügung stehenden Technik die Bergung der Verletzten unterstützen bzw. erst ermöglichen. Dazu müssen die Jungs aber wissen, an welcher Stelle sie gefahrlos ihre Technik einsetzen können. Und genau dieses Wissen fehlt vielen Feuerwehren. Ich werde hier ganz bestimmt nicht den Mut und das Engagement dieser Jungs kritisieren! Wohl aber, dass es in den letzten Jahren offensichtlich an Weiterbildung(smöglichkeiten) gefehlt hat. Beim Auer Unfall beispielsweise war nicht bekannt, dass bei Teslas den der Stelle, an denen die beiden Hochstromkabel die Stahlummantelung des Akkus verlassen, je eine Sprengsicherung sitzt, die gemeinsam mit den Airbags auslöst und die Kabel sicher von Akku trennt. Dazu kam, dass an der Unfallstelle kein Handy-Netz zur Verfügung steht (Deutschland halt...) und der Feuerwehrmann erst eine geeignete Stelle suchen musste, um per Handy ein Bergeunternehmen zu finden, von dieser Stelle aus aber keine weiteren Angaben und auch keine Fotos mitschicken konnte. Das Bergeunternehmen ging also richtigerweise vom WorstCase aus und rückte mit schwerer Technik und dem Löschcontainer an, der, wie sich am Unfallort herausstellte, eigentlich garnicht gebraucht wurde...

  • 2
    0
    tbaukhage
    vor 18 Stunden

    @klapa: Ich kenne vom genannten Unfall genau die Informationen, die im verlinkten Artikel standen. Ohne weitere Informationen werde ich mich ganz bestimmt nicht äußern zu einer eventuellen Gefahr, die von der Ladung der LKWs ausgeht. Allein schon das Wissen, um welche Art LiIon-Zellen es sich dabei handelte, fehlt ja. Waren es zB. prismatische Zellen mit Plastummantelung (Handy-Akkus) oder welche im Stahlmantel (18650er für Laptops)?
    Insofern kann ich eben doch nur die Standardantwort anbieten: Dumm gelaufen - es hätte auch ein Benzintanker und ein Transporter sein können, der hochkomprimierten oder gar flüssigen Wasserstoff transportiert.

  • 7
    3
    Einspruch
    02.08.2020

    @tbaukhage: es ist nicht die Aufgabe der Feuerwehr, während einer Rettung in einem Notfall Entsorgungskonzepte zu erarbeiten. Zum Beispiel für das Löschwasser und die ausgebrannte Karosse. Das wäre vorher die Aufgabe der Hersteller gewesen. Aber die verkaufen lieber diese überteuerte Technik mit Hochglanz Prospekten, um die Überbleibsel und Umweltschäden auch schon während der Produktion sollen sich dann andere Gedanken machen. Und an der sich ständig wiederholenden Entzündung im Auer Fall hätte das alles nicht geändert. Außerdem sind in den verschiedenen Modellen unterschiedliche Verlegungen der Starkstromleitungen vorhanden. Es bleibt Aufgabe der Hersteller, eine sofortige Abschaltmöglichkeit zu installieren. Eigentlich kann kein E Auto einen ernsthaften Crash Test bestanden haben, weil niemand für die Zellen garantieren kann, bei starken Stößen oder Erschütterungen. Eine Garantie auf gerade mal 70 Prozent Kapazität nach 160000km finde ich auch nicht berauschend bei dem Preis, wo doch meine alte Karre nach über 10 Jahren noch locker bis Usedom durchgefahren ist, in knapp 5 Stunden und ohne tanken. Wo ist da der höhere Preis gerechtfertigt? Wo ist da der Fortschritt?

  • 1
    2
    klapa
    02.08.2020

    tbaukhage, ich hätte gern Ihre Meinung zu dem möglichen Gefahrenpotential des in mehreren, nicht von dpa, Medien beschriebenen Zusammenstoßes der beiden mit Lithium Batterien beladenen LKW bzw. Transporter.

    Missverstehen Sie mich bitte nicht, wenn ich sage, dass ich zu diesem Thema überhaupt nicht aussagefähig, also mit Ihnen auch nicht diskussionsfähig bin.

    Ich akzeptiere Ihre offensichtliche Kompetenz in Sachen Chemie. Und nur darum geht es.

    Solcher Art Unglück gab es m. E. noch nicht. Und darüber zu schreiben, s. dpa, macht offenbar Schwierigkeiten.

    Bitte nicht allgemein, wie Unglücke passieren immer wieder und so.

    Ich wäre Ihnen dankbar.

  • 2
    2
    Zeitungss
    02.08.2020

    @tbauk..: Eine Antwort auf meine letzten Bemerkungen war es allerdings nicht, was hier gerade geboten wird. Die ständig benebelten Stammtischler, mit ihren schrägen Diskussionen kommen auch nicht vor, was ist da los? Wenn der Sachstand so ist, warum macht man den zweiten Schritt vor dem ersten?????? Wurde da möglicherweise etwas verpasst??? Ich zumindest würde mir kein Flugzeug zulegen wenn es am Landeplatz hapert. Der Vergleich sollte zumindest verständlich sein.
    RUND 7 Stunden für die paar Meter, die brauche ich vom Vogtland bis an die Nordsee trotz Mittagspause nicht. Sind Sie froh, dass besagte Steckdose bei der Vielzahl dieser Fahrzeuge gerade frei war, sonst würde die Fahrt noch immer dauern.
    Bei den Postkutschen wurde der Gaul gewechselt und es ging weiter. Trotzdem einen angenehmen Aufenthalt nahe U.

  • 4
    3
    mops0106
    02.08.2020

    @tbaukhage: Ich hatte kurz begründet, warum ein E-Auto nach derzeitigem Stand für uns nicht in Frage kommt ;-)

  • 3
    5
    tbaukhage
    02.08.2020

    @Zeitungss: Auch diese langatmige Begründung, warum ein eAuto angeblich (noch) keine Alternative ist, ist damals weder untergegangen noch muss sie wiederholt werden.
    Zum Thema Löschcontainer bei Bergeunternehmen können wir uns gern nochmal unterhalten, nachdem die Frage geklärt ist, warum es heute, im Jahr 2020, immer noch Feuerwehren gibt, die offensichtlich keine Ahnung haben, mit einem verunfallten eAuto umzugehen (Teslaunfall bei Aue). Teslas gibt es seit fast 10 Jahren auf deutschen Straßen, den CitroenSaxo oder den CityStromer noch viel länger! Ein guter Familienfreund ist Chef eines großen Autohauses hier in der Region. Er hat schon vor Jahren verpflichtende Weiterbildungen für seine Angestellten zum Umgang mit verunfallten eAutos durchgeführt und dazu immer auch die lokale Feuerwehr mit eingeladen. Geht also!
    p.s. Wir (mein Guter und ich) sind übrigens eben ganz SORGLOS und ohne ZEITVERLUST von E(rzgebirge) nach U(sedom) gefahren, 6:50h Fahrzeit inkl. 45min Mittagspause südlich von Bln, während das Auto für 25min an der Steckdose genascht hat und mehrerer Staus. Schöne Grüße also an alle hier in der Runde vom Ostseestrand!

  • 2
    2
    ralf66
    01.08.2020

    @mops0106, dass stimmt schon, wir machen das auch so aber was ich diesbezüglich geschrieben habe ist nicht von der Hand zu weisen.

  • 7
    2
    Zeitungss
    01.08.2020

    Ach tbauk, die Feuerwehren betteln gerade um Fördermitten für die anzuschaffenden Löschcontainer, welche beim derzeitigen Stand der Technik dringend gebraucht werden. Der Spendenaufruf ist nicht am Stammtisch beim alkoholisierten Stammgast entstanden, sondern bei Leuten, welche das Problem kennen. Die Medien berichteten mehrfach darüber. Und noch etwas, wenn es etwas Bauchbares an neuer Technik gibt, steht es bei mir auf dem Hof, hatte ich vor einiger Zeit allerdings schon einmal erwähnt und ist demnach untergegangen. Vielfahrern hilft allerdings auch kein Abstreifen der Reifen an der Ampel, nein , die wollen SORGLOS und ohne ZEITVERLUST von A nach B kommen. zumindest Lehrkräfte sollten sollten genau das verstehen.

  • 4
    8
    tbaukhage
    01.08.2020

    @ralf66: Ich wiederhole gerne meine Frage: Warum meint eigentlich jeder Verbrennerfahrer so langatmig begründen zu müssen, warum ausgerechnet für ihn ein Elektroauto keine Alternative ist? Schlechtes Gewissen? Diesel-/Benzinscham?

  • 7
    5
    Dickkopf100
    01.08.2020

    Eins ist sicher: In zehn bis fünfzehn Jahren werden wir uns Alle über die Müßigen Diskussionen zur E-Mobilität kaputt lachen. Für die Ewigen Zauderer ist es vielleicht nicht vorstellbar, aber der Technische Fortschritt wird uns Alle noch überraschen. Vielleicht wird es dann Akkus geben, die nach ein paar Minuten Schnellladung Tausend Kilometer Reichweite hervorbringen. Vielleicht...Dass der Verbrennungsmotor bald das Ende der Fahnenstange erreicht, sollte wohl mittlerweile auch dem allerletzten Elektro-Verweigerer klar sein. Allein wer mal auf verschiedenen Webseiten nach E-Auto Erfahrungen sucht, wird sehr erstaunt sein, was heutzutage schon alles möglich ist. Die Einzige Befürchtung, die ich habe ist, dass wir uns wohl bald vom Individualverkehr verabschieden müssen. Das Thema "Fahrspaß" wird dann wohl kein Thema mehr sein. Das macht mich traurig, weil dann wieder mal ein Stück "Freiheit" den Bach runter geht. Aber das werde ich wohl auf Grund meines Alters nicht mehr erleben, Gott sei Dank, oder wem auch immer...

  • 4
    3
    mops0106
    01.08.2020

    @ralf: Ich stimme Ihren Ausführungen zu. Allerdings: Es gibt noch Menschen, die gemütlich beim Bier sitzen und quatschen, ohne aufs Handy zu starren.

  • 6
    4
    ralf66
    01.08.2020

    @tbaukhage,
    @leinadx,

    zu E-Auto und Ölindustrie wäre es besser Sie würden sich mal mit den realen Fakten beschäftigen, Prof. Sinn legt diesen Trugschluss, dass mit den E-Autos das Öl in der Erde bleibt wird ökonomisch-wirtschaftlich klar dar und das ist eher einleuchtend wie Ihre grüne Welle die sie hier verbreiten, ja und deswegen sehe ich den Sinn dieser Fahrzeuge nicht. In den 20ger Jahren des letzten Jahrhunderts war man einmal auf einem ähnlichen Trip E-Autos zu bauen, dass legte sich ganz schnell wieder.
    Übrigens an einem Stammtisch saß ich das letzte mal vor 20 Jahren, wo man sich noch gut unterhalten konnte, heute so habe ich mir sagen lassen, sitzt man dort mit Smartphone ohne sich noch groß persönlich miteinander zu unterhalten.
    Zum Preis, diese E-Auto sind vom Preis her zu teuer und bis auf wenige Typen von der Größe her zu klein um als umfassend alltagstaugliches Familienauto zu gelten. Die wenigen E-Karren die als Familienauto gelten könnten sind viel zu teuer für diese Klasse, dass ist schon ein sehr großer Fehler den man hier mit den E-Autos macht warum ein E-Fahrzeug für 72 h leihen wenn das auch so Fakt ist, diese so jetzt produzierten E-Autos kommen für mich nicht in Frage, würde ich mir nie kaufen, für dieses Geld bekomme ich einfach noch andere Technik zu kaufen die ich persönlich im Vergleich zu den technischen Daten eines E-Autos für zuverlässiger halte.

  • 10
    2
    mops0106
    01.08.2020

    @leinadx: "die umweltschäden und kriege die in den vergangenen jahre um öl geführt wurden, findet man ja leider in keiner studie zu e autos wieder"

    Der Umstieg auf E-Mobilität wird keine Kriege verhindern. Und durch Lithium-Abbau gibt es auch Umweltzerstörung.
    ------
    Von der Reichweite würde uns ein E-Auto reichen, da wir nicht viel und meist in der Stadt fahren. Aber die Ladesituation im Allgemeinen und bei uns im Besonderen (Bewohner eines Mehrfamilienhauses) ist für uns nicht akzeptabel/praktikabel. Und so viel Geld werden wir sicher nicht für ein Auto ausgeben, das schon einen immensen Wertverlust (wie jedes Auto) hat, wenn es nur vom Hof des Händlers fährt. Die Mehrheit der Arbeitnehmer kann sich ein Auto in dieser Preislage auch nicht leisten.

  • 2
    5
    tbaukhage
    01.08.2020

    @ralf66: Das Folgende trifft für alle aufgeworfenen Fragen (besser Vorurteile) zu, weiter unten habe ich bereits darauf geantwortet.
    Ich glaube nicht, dass sich jemand, der noch keinen PKW-Kilometer volleletrisch gefahren ist, ein objektives Bild von der Elektromobilität machen kann. Ich empfinde es als albern, einen "Testbericht" über ein Produkt zu verfassen, das man nur aus dem Schaufenster, vom Schreib- oder Stammtisch kennt.
    Und warum meint eigentlich jeder Verbrennerfahrer so langatmig begründen zu müssen, warum ausgerechnet für ihn ein Elektroauto keine Alternative ist? Schlechtes Gewissen? Diesel-/Benzinscham?

    Es gibt hier in der Region genügend Möglichkeiten, sich übers Wochenende so ein BEV aufzuleihen (egal ob eUp!, i3 oder Tesla) und dessen Fahrweise und Verwendungsmöglichkeit zu testen. Fahren auf der Landstraße, in der Stadt, im Berg und auf der BAB gehören dazu. Und natürlich der Ladevorgang unterwegs oder, wenn möglich zu Hause. Jede so real gemachte Erfahrung ist hundert mal mehr wert als dieses faktenbefreite Stammtischgeblubber.
    Eine ZOE kann man kostenfrei für 72h ausleihen - warum dann also diese Zurückhaltung, wovor hat man Angest? Und wenn man DANACH die Erfahrung gemacht hat, dass Elektromobilität (noch) nicht den eigenen Bedürfnissen gerecht wird, dann ist das eben so. Aber immerhin kann man dann mitreden und es könnte eine echte Diskussion geführt werden.

    Speziell für ralf66: Mal 25min Zeit nehmen und auf einem bekannten Videoportal "capOgUHPz9Q" guggen.

  • 5
    2
    Zeitungss
    01.08.2020

    @tbauk....: Ihren ersten Satz gebe ich gerne zurück. Und nun zu Ihrem Beitrag.
    "Mein Stromer wird in der kalten Jahreszeit vorgeheizt, solange er NOCH an der Wallbox hängt". Die Vielzahl dieser Boxen dürften selbst einen Blinden nicht entgehen, genau deshalb meine Zeilen. Ein Anwohner im Plattenbau oder der Nutzer einer Laternengarage wird diese eher verstanden haben. Beim Rest ging es lediglich um die Genauigkeit Ihrer Berechnungen, neuerdings eben nur noch "rund", was mich ins Erstaunen versetzt.

  • 4
    10
    leinadx
    01.08.2020

    @ralf66,
    hmm einen deutschen alleingang gibts es im bereich e mobilität ganz und garnicht, ich denke du solltest dich mal richtig informieren. weltweit drängen fast alle autohersteller in den emobilitätssektor vor. und ob du es glaubst oder nicht, die zahl der ladesäulen wird stetig steigen und das e auto wird in ca 3 jahren schon so normal sein, wie nachbars lauter rasentraktor. (der dann hoffentlich mal leiser wird) ich persönlich habe die schnauze voll von diesen stinkenden vorsintflutlichen verbrennergerödel. und je mehr öl in der erde bleibt umso besser ist es. die umweltschäden und kriege die in den vergangenen jahre um öl geführt wurden, findet man ja leider in keiner studie zu e autos wieder. ;-) natürlich ist das e auto kein allheilmittel, ich würde es begrüßen wenn wenigfahrer einfach mal umdenken würden. wie viele setzen sich ins auto obwohl sie mit dem rad viel schneller da wären? (parkplatzuche entfällt)

  • 12
    6
    ralf66
    01.08.2020

    Das Fahrzeugs ist von der Größe, vom Aussehen, vom Preis her gesehen für mich völlig uninteressant, dass einzige was stimmt ist die Motor-Leistung.
    Auch das Aufladen des Autos kann ich mir z. B. bei einer Fernfahrt oder Urlaubsfahrt nicht vorstellen, jetzige Tankstellen an Autobahnen sind gut besucht und besitzen über mehrere Tanksäulen, ein Tankvorgang dauert mit bezahlen ca. 10 min, wie lange dauert ein Ladevorgang eines E- Autos, wie viel solcher Ladestationen müssen auf einen Rastplatz vorhanden sein, dass bei nur noch E-Mobilität keine Wartezeiten entstehen bis man überhaupt mal aufladen kann.
    Wie haltbar ist so eine E-Batterie in den E-Autos, wie lange kann die gefahren
    werden bis sie den Geist aufgibt, alles Fragen die hier im Artikel nicht stehen.
    Was wird mit der Ölindustrie, keiner soll doch glauben, wenn wir hier in Europa auf E-Mobilität setzen, dass das Öl in der Erde bleibt, die Absatzmärkte verlagern sich in andere Regionen der Welt, dort wird Benzin und Diesel dann günstiger angeboten und eine rege Nachfrage wird kommen, erreicht hat man am Ende mit diesem ganzen E-Autogedanke für die Umwelt nichts aber schön in innerdeutschen-europäisch-grünen Gedanken schwelgen, als wenn um uns herum niemand mehr anders lebt, denkt und handelt der mit einbezogen werden müsste, dass bei dem unsäglichen vorpreschen, dem deutschen-europäischen Alleingang auch etwas weltweit nützliches herauskommt.

  • 1
    2
    klapa
    01.08.2020

    ‚Ein Lastwagen und ein Transporter, beide mit Lithium-Batterien beladen, sind bei einem Unfall auf der Autobahn 6 zusammengeprallt.

    Im Laster befanden sich laut Polizei rund 10 Tonnen Batterien, im Transporter annähernd 400 Kilo.’

    - https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/vollsperrung-auf-a6-zwei-fahrzeuge-mit-batterien-prallen-zusammen-72118342.bild.html

    Was kommt da auf uns zu? Solcher Art Unglück gab es m. E. noch nicht.

  • 4
    5
    ralf66
    01.08.2020

    @GotthardZieger, ja warum fahren Sie im Urlaub mehr Verbrenner wie Batterie?

  • 6
    5
    ralf66
    01.08.2020

    @tbaukhage, Sie fahren also 12 km zur Arbeit richtig?
    Was ist im Winter mit denen die von Sachsen zum Beispiel nach Baden-Württemberg zur Arbeit pendeln, erstens schnell hin und her kommen wollen und zweitens es warm IM aUTO HABEN WOLLEN

  • 5
    1
    tbaukhage
    01.08.2020

    @Zeitungss: Verstehendes Lesen ist am Samstag früh noch nicht so ganz in Gange???
    Was ist an "Wenn ich die Heizung meines Stromers eine Stunde lang aus dem Antriebsakku speise, verliere ich in dieser Zeit pesimistisch gerechnet 12km an Reichweite." als Antwort auf @Lese10s Bemerkungen zum Energieverbrauch im Stau so schwer verständlich?

  • 10
    6
    Zeitungss
    01.08.2020

    @tbauk...: Warum neuerdings so ungenaue Angaben (runden wir auf), wo Sie sonst alles mit mindestens 5 Stellen hinter dem Komma bringen ? Mit dem Vorheizen ist es für die Leute interessant, welche keine Wallbox neben dem Fahrzeug haben. Mit dem Verlängerungskabel aus dem 5.Stock wirds selbst bei 16A kritisch. Ach ja, zum Glück fiel mir gerade noch ein, Ladeanlagen stehen an jeder Ecke, war mir doch wirklich entgangen.

  • 6
    7
    tbaukhage
    01.08.2020

    @Leser10: Zum Energiebedarf der Klimaanlage im Sommer habe ich noch keine reproduzierbaren Zahen. Der dürfte aber vergeilchbar sein mit dem der Heizung im Winter.

    Mein Stromer wird in der kalten Jahreszeit vorgeheizt, solange er noch an der Wallbox hängt. Deswegen kenne ich die folgenden Werte.
    Beim Einschalten der Heizung wird eine elektrische Heizleistung von 5..7kW benötigt (runden wir auf 10kW auf). Je nach Außen- und gewünschter Innentemperatur ist die Innentemperatur nach 5 bis 7min erreicht (runden wir auf 10min). Währenddessen sinkt die Heizleistung auf 0,4 bis 0,6kW, da nur noch die Temperatur gehalten werden muss (runden wir auf 1kW).
    Ergo: 10kW * 1/6h + 1kW * 5/6h = 2,5kWh. Das ist die Energiemenge, die mein Stromer im Winter für ca. 12km Fahrstrecke benötigt.
    Mit anderen Worten: Wenn ich die Heizung meines Stromers eine Stunde lang aus dem Antriebsakku speise, verliere ich in dieser Zeit pesimistisch gerechnet 12km an Reichweite.

  • 9
    3
    GotthardZieger
    01.08.2020

    Also der Verbrauch im Stau ist auf jeden Fall geringer als im Verbrenner, da die kleinen Verbraucher wie Radio, Licht oder Klimaanlage keine große Rolle im Vergleich zum Elektromotor spielen. Allein durch die Rekuperation beim Bremsen wird ein Großteil der Energie im Stau wieder zurück gewonnen.
    Generell ist die Diskussion um das stehen bleiben sehr an den Haaren herbei gezogen. Mit einem Verbrenner fährt man ja auch nicht mit halber Reserve auf der Autobahn.

    Ich selbst fahre einen Plugin-Hybrid und bin sehr zufrieden. Im Alltag fast nur elektrisch und jetzt im Urlaub halt oft mit dem Verbrenner. Aber durch die Bremsenergierückgewinnung ist er selbst mit leerer Batterie sparsamer als ein reiner Verbrenner.

  • 13
    5
    GPZ
    01.08.2020

    Ich frage mich, wie viele ID.3 die 100.000 km erreichen... und vorher ist es leider kein Gewinn für die Umwelt.

  • 9
    10
    tbaukhage
    31.07.2020

    @Leser10: Ja, vorallem die Musikanlage! Das Radio in unserem eUp! zieht bei voller Lautstärke sowas um 11..12W. Sagen wir: 15W, verbraucht in einer Stunde im Stau also 0,015kWh an Energie. Der eUp! selbst braucht (weniger als) 15kWh/100km. Der Reichweitenverlust nach einer Stunde voller Radio-Dröhnung beträgt also rund 100m. Danke also für den Tip mit dem Radio - ich werde es morgen sicherheitshalber gleich ausbauen.

  • 8
    7
    leinadx
    31.07.2020

    das ein e auto im stau stehen beibt wegen angeblich schnell leeren akku zeigt, wie wenig sich die kommentatoren mit e mobilität auseinander gesetzt haben. ein e auto braucht im stau sehr sehr wenig energie, da der motor ja aus ist, nur im winter zieht die heizung, oder die wämepumpe energie aus dem akku, aber nicht soviel das man gleich wegen reichweite zittern muss. bei einem e auto braucht man erst energie wenn man losfährt... ;-) für alle dies nicht glauben, fahrt mal probe, es lohnt sich.

  • 23
    7
    Leser10
    31.07.2020

    @tbaukhage. Ist bei jedem Modell unterschiedlich. Im Sommer die Klimaanlage im Stau laufen zu lassen oder entspannt Musik im Autoradio zu hören wird sich auf jeden Fall auf die Reichweite auswirken...

  • 17
    23
    sonora
    31.07.2020

    Gute Sache.. VW macht das richtig so!
    Unbedingt eine kleinere Version nachlegen :)

  • 14
    30
    tbaukhage
    31.07.2020

    @Leser10: Wie viel verbraucht denn ein e-Auto im Stau?

  • 64
    23
    Leser10
    31.07.2020

    ... An der Ampel lässt er alle stehen.. Na da.. Hoffentlich bleibt er dann nicht stehen.... Falls es keine Ladesäule gibt oder der Stau zu lang ist... :-)

  • 29
    75
    lax123
    31.07.2020

    Das klingt alles sehr vernünftig. Hoffen wir, dass die Förderung lange erhalten bleibt damit stinkende und lärmende Verbrenner endlich von den Straßen verschwinden.