Kia erweitert Modellpalette um ProCeed und Ceed GT

Der koreanischer Hersteller Kia will im Frühjahr 2019 zwei weitere Ceed-Modelle auf den Markt bringen: den ProCeed und den Ceed GT. Die wichtigsten Fakten zu den zwei Kompaktwagen im Überblick.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Nur wenige Monate nach dem Debüt des neuen Ceed weitet Kia seine Modellpalette in der Kompaktklasse aus: Für den Pariser Autosalon (4. bis 14. Oktober) hat der koreanische Hersteller jetzt die Premiere des ProCeed und den Ceed GT angekündigt.

Beide Modellvarianten sollen Anfang 2019 in den Handel kommen. Der ProCeed ist ein fünftüriger Shooting Brake, der sich von dem auch weiterhin angebotenen Kombi Sportswagon vor allem durch sein eleganteres Design, sein flacheres Dach und seine schräger gestellte Heckscheibe unterscheidet.

Trotzdem bietet der Kofferraum mit 594 Litern fast so viel Platz wie der klassische Sportswagon, der auf 625 Liter kommt. Für den Antrieb hat Kia zwei Motoren aus der Ceed-Palette vorgesehen: Einen 1,4-Liter großen Turbobenziner mit 103 kW/140 PS sowie einen 1,6-Liter-Diesel mit 100 kW/136 PS.

In Paris feiert auch der neue Ceed GT Premiere: Als Fünftürer oder Shooting Brake angeboten, will er die sportliche Speerspitze der Modellpalette markieren. Dafür gibt es ein nachgeschärftes Design, ein strammeres Fahrwerk und einen stärkeren Motor.

Hinter dem rot gesprenkelten Kühlergrill steckt deshalb nun ein Turbobenziner mit 1,6 Litern Hubraum und 150 kW/204 PS, der mit bis zu 265 Nm zu Werke geht. Angaben zu Fahrleistungen und Verbrauch macht Kia noch nicht, auch die Preise werden erst später bekannt gegeben.

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