Neuer Porsche 911 kommt auch als Cabrio

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche kündigt den neuen 911er auch als Cabrio an. Im Vergleich zum Vorgängermodell soll die Konstruktion des Verdecks besser sein.

Stuttgart (dpa/tmn) - Der neue Porsche 911 lässt die Hüllen fallen: Noch bevor der Verkauf der im November präsentierten Generation 992 beginnt, zeigt Porsche den Sportwagen auch als Cabrio und kündigt den Verkaufsstart für das Frühjahr an.

Los geht es mit dem 331 kW/450 PS starken und bis zu 306 km/h schnellen Carrera S, der mit Heckantrieb mindestens 134.405 Euro und als Carrera 4S mit Allradantrieb 142.259 Euro kostet, so der Hersteller.

Wie das Coupé ist auch das Cabrio gegenüber dem Vorgänger ein wenig gewachsen und bekommt ein leicht retuschiertes Design, das sich wieder stärker an den alten 911er-Modellen orientiert. Hinzu kommt ein neues Interieur mit stärker digitalisiertem Bediensystem und mehr Assistenten.

Die wichtigste Neuerung gilt Porsche zufolge dem Verdeck, das mit einer verbesserten Hydraulik ausgerüstet ist. Sie faltet die Stoffmütze nun binnen zwölf Sekunden über den Heckdeckel und wird serienmäßig mit einem elektrisch ausfahrbaren Windschott kombiniert.

Beim S-Modell werde es allerdings nicht bleiben, hat Porsche angekündigt. Es wird das Cabrio auch als Grundmodell Carrera mit 283 kW/385 PS sowie später als Turbo geben. Auch bei den Karosserievarianten ist der Elfer damit noch nicht ausgereizt: Als Nächstes steht ein neuer Targa auf dem Programm.

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