Nur ein Drittel der Autofahrer wechselt sich am Steuer ab

Einige Bundesländer stehen kurz vor den Sommerferien. Für viele Familien heißt das, Sachen packen und los geht's in den Urlaub. Doch längst nicht alle bereiten ihre Fahrt ausreichend vor. Und auf langen Strecken führen zu wenige einen Fahrerwechsel durch.

Saarbrücken (dpa/tmn) - Die anstehenden Sommerferien beginnen für viele mit einer längeren Fahrt im Auto. Auf regelmäßige Pausen achten dabei rund drei Viertel der deutschen Autofahrer (77 Prozent), wie eine repräsentative Forsa-Umfrage ergeben hat.

Doch nur knapp ein Drittel wechselt sich auf längeren Strecken regelmäßig hinter dem Steuer ab (29 Prozent). Vor dem Losfahren bereiten viele ihr Auto vor. So verstauen die meisten etwa ihr Gepäck sicher (86 Prozent), und fast drei Viertel kontrollieren den Reifendruck (72 Prozent). Mehr als die Hälfte prüft Öl und Wischwasser (64 und 62 Prozent).

Ob Warnwesten oder Warndreieck an Bord sind, kontrolliert aber nur noch jeder Zweite (52 Prozent). Ist der Verbandskasten noch frisch? Das checkt nur jeder Dritte (34 Prozent), wobei auf ausreichend Proviant fast zwei Drittel achten (65 Prozent).

Im Auftrag des Versicherers CosmosDirekt hat Forsa 1510 Bundesbürger ab 18 Jahren im April und Mai 2018 befragt, darunter 1331 Autofahrer.

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