"Die allermeisten Testanbieter arbeiten unseriös"

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Der Chef von Testwatch, Jürgen Stellpflug, über das Geschäft mit Siegeln, Labeln und Tricks, gutes Geld für schlechte Produkte zu bekommen.


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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 17
    1
    Dickkopf100
    29.08.2020

    Eigentlich schade, dass es keine gesetzlichen Vorgaben gibt, die den Verbraucher vor solchen Machenschaften wie gefakten Bewertungen und Siegeln schützt. Das zeigt leider wieder mal, dem Gesetzgeber ist die Wirtschaft näher als die Interessen der Bürger. Das mag oberflächlich klingen, ist aber naheliegend. Im Zeitalter der "Geiz ist geil"-Mentalität muss man sich auch nicht darüber wundern. Jeder "Krauter" versucht seine Produkte, egal ob gute oder schlechte, an den Mann/Frau zu bringen. Wenn dann noch die Dauerberieselung durch die Werbung dazu kommt, weiß der Normalbürger gleich gar nicht mehr welches Produkt etwas taugt oder nicht. Am hohen Preis kann man sich kaum noch orientieren, taugen die Hochpreisigen Produkte oftmals so wenig wie die Billigware. Schlimm, denn durch schlechte Qualität steigen auch die Müllberge in immer größere Höhen.