Wie kaufen wir in Zukunft ein?

Das Bekleidungsgeschäft steckt in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Daran ist nicht allein Corona schuld. Mit Milliardenhilfen ist es nicht getan. Es braucht einen Aufbruch in ein neues Einkaufszeitalter - bei Anbietern wie bei Kunden.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    mops0106
    08.09.2020

    Bekleidung habe ich schon immer (fast) nur gekauft, wenn ich was brauchte. Das mache ich übrigens allgemein so.
    Mit Maske ist Einkaufen gerade für mich als Kranke fast unmöglich. In kleinen Läden wurde es mir nach Zeigen des Ausweises aber schon möglich gemacht. Ich kann z.B. mit Maske keine Schuhe anprobieren/ mich bücken, wenn ich schon ohne Maske schlecht Luft bekomme.
    Bekleidung kaufe ich fast nie online, da die gleichen Größen bei jedem Hersteller unterschiedlich ausfallen und die Teile angezogen oft anders wirken. Und das Hin- und Hersenden, was viele betreiben, ist auch nicht umweltfreundlich.

  • 2
    5
    Deluxe
    08.09.2020

    Im Internet muß ich keine Maske tragen.

    Abgesehen davon, daß ich Zeit und (Fahr-)Geld spare, die Umwelt weniger durch Einkaufs-Fahrten belaste und obendrein nicht von Geschäft zu Geschäft gehen muß, bis irgendwann mal eins das richtige hat.

    Unfreundliche oder inkompetente Beratung gibts im Internet auch nicht - dort gibts überhaupt keine. Dafür sind viele Artikelbeschreibungen aber deutlich detaillierter als eine Verkäuferin im Ladengeschäft sie jemals geben kann - oder will.

    Der Einzelhandel im Nonfood-Bereich ist ein Auslaufmodell - so traurig das sein mag, aber lebensverlängernde Maßnahmen werden den Tod nur hinauszögern, ihn jedoch nicht verhindern. Wer einen guten Onlineverkauf betreibt, der wird sich auch zukünftig vielleicht den einen oder anderen klassischen Laden leisten können.

    Aber das Ladengeschäft als Grundlage und online entweder nur als Ergänzung oder überhaupt nicht, das wird keine Zukunft haben.

    Egal, ob mit oder ohne Corona. Egal, ob mit oder ohne Maske.