Rezept für die Lunchbox zum Schulanfang

Wenn es um die Brotdose der lieben Kleinen geht, scheiden sich ja die Geister. Die Eltern finden das eingepackte Brot lecker, die Kinder befördern es unangetastet in den Müll. Worauf kommt es also an? Was macht eine gute Lunchbox aus?

Berlin (dpa/tmn) - Das Auge isst mit. Das trifft vor allem bei Kindern zu. Wird die Banane zum Delfin oder die Pitatasche zum Minidöner, schmeckt den Kleinen das Essen aus der Lunchbox gleich viel besser.

Ansprechend sieht zum Beispiel ein Laugen-Körnerstangen-Spieß aus: Dazu eine halbe Laugenstange in Scheiben schneiden, mit Frischkäse bestreichen und abwechselnd Putenbrust, Brot und Gurke aufspießen. Dazu Snackgurken, Partytomaten, ein gekochtes Ei und leicht gesüßten Naturjoghurt mit Früchten einpacken.

Eine Alternative ist der Minidöner: Dafür 1/2 Pitatasche in 2 Viertel schneiden, mit Salat, Gurke, Tomate, Käse oder Salami füllen.

Für den Nachtisch kann man Melone am Stiel machen: Melone in Dreiecke schneiden und in die Schale einen Pommesspieß stecken.

Oder die Delfinbanane: Banane halbieren, das obere Ende zum Schnabel einschneiden und Augen aufmalen. Auf eine Banane kann man auch eine nette Botschaft schreiben oder ein Herz malen. Das kommt immer gut an. Dazu ein paar Weintrauben.

An der Süßigkeitenfront muss man besonders gut verhandeln. Ich entscheide mich oft für zwei kleine Kekse und eine Handvoll Studentenfutter. Nüsse mögen Kinder nämlich ganz gerne, und sie sind gut fürs Gehirn.

Mehr Rezepte unter: http://www.dekoreenberlin.blogspot.de

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