Der Kampf ums Kind

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    BertaH
    22.12.2015

    @saftpresse ... ja klar lassen wir die Kinder entscheiden. Aber ab wann und für was alles? Kinder wollen auch nicht zur Schule oder mal in den Kindergarte. Sollen sie das dann auch entscheiden. Genau diese Entscheidung bringt Kinder in den Loyalitätskonflikt. Erspart den Kindern dies!

  • 2
    1
    birdy74
    22.12.2015

    Schade, dass Frau Thieme nicht verstanden hat, dass es bei dem Thema um das Wohl des Kindes geht und nicht um das der Mutter. Natürlich tut es den meisten Müttern weh, wenn das Aufenthaltsbestimmungsrecht dem Vater zugesprochen wird. Aber glaubt Frau Thieme ernsthaft, dass dies nur ein Problem der Mütter ist? Und natürlich gibt es solche Väter, die Frau Thieme als schlechte Beispiele heranzieht. Aber rechtfertigt das, die Väter generell als weniger gut geeignet für die Kindeserziehung abzustempeln. Kindern die Mutter zu entziehen, muss die Ausnahme sein, sagt sie. Dieser Argumentation folgend muss es also die Regel sein, Kindern den Vater zu entziehen? Vor Gericht wird es in diesen Fragen leider keine objektive Gerechtigkeit geben. Für die Kinder kann man nur hoffen, dass die Eltern erwachsen genug sind, selbst die für alle Beteiligten beste Lösung zu finden.

  • 0
    2
    gelöschter Nutzer
    21.12.2015

    Lasst die Kinder entscheiden, die wissen am besten was für sie das richtige ist. Akzeptiert diese Entscheidung und findet zu einen vernünftigen Umgang, dass entspricht am ehesten dem Kindeswohl. Um nichts anderes hat es zu gehen!

  • 2
    1
    BertaH
    21.12.2015

    Ich wünsche niemanden der sich trennt, dass er in die Mühlen des Familiengerichts wegen der Kinder gerät. Es ist von Fehlurteilen gespickt. Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte und Richter die Urteilen ohne fundierte Ausbildungen genossen zu haben. Wenn Fehlurteile gefällt werden gibt es niemanden der die Verantwortung tragen muss. Macht der Gutachter fehler und es wird nach Gutachten geurteilt zieht sich der Gutachter aus der Affäre, da er nicht geurteilt hat. Somit muss er für Fehler auch keine Verantwortung tragen. Der Richter ebenso nicht, da er aufgrund des Gutachtens geurteilt hat. Familien werden auseinander gerissen, teilweise Kinder in Heime gesteckt, sogar ins Ausland. Ich würde mich eher für einen Verein engagieren wollen wo es generell um das Kindeswohl geht. Keine Väterrechtler ... keine Mütterlobby .... Daher kommt ja das hochstrittige. Der Geschlechterkampf ... der Kampf ums Geld nach einer Trennung. Ich erlaube mir mal zu behaupten, dass die Mehrzahl der Sorgerechts- und Umgangsrechtsprozesse vor Gericht nicht wegen der Kinder ausgefochten werden. Meist liegen die Gründe in anderen Trennungsthemen begraben und werden auf dem Rücken des Kindes ausgetragen. Menschen in Trennungen sind emotional angeschlagen ... das wird bei diesen Prozessen komplett außen vor gelassen. Es sind ja Erwachsene die müssen das Trennen können. PUSTEKUCHEN .... verletzter Stolz, Machtverlust, Ängste .... das kann nicht jeder beiseite kehren. Es sollte auch in Sorgerechtsprozessen auf das Thema eingegangen werden. Da findet man vielleicht eher einen Lösungsweg. MÜTTER und VÄTER ... es geht allein darum, dass das Kind keinen Schaden nimmt!! Daran müßt ihr euch immer wieder erinnern.

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    21.12.2015

    Wer kämpft denn hier ums Kind? So "eindeutig" wie sich Frau Thieme positioniert, ist sind die Mitglieder des Vereins Mütterlobby aktiv und deren individuelle Gegner. Nachvollziehbar, wenn dann verhältnismäßig "viele Väter" als böse wahrgenommen werden. Schön, dass Frau Patt den Punkt trifft: "Das Kind will sich nicht entscheiden müssen zwischen Vater und Mutter. Es möchte zu beiden seinen früheren liebevollen Kontakt behalten können."

  • 1
    0
    countrymanne
    21.12.2015

    Wie der Account schon richtig sagt : " Dummheit "
    Total am eigentlichen Thema vorbei kommentiert.
    Was für ein Pulver nehmen Sie schon am frühen Morgen ?
    MfG.

  • 3
    2
    countrymanne
    21.12.2015

    Was ist dies wieder für eine interessante und vor allem aussagekräftige Mitteilung. Hut ab, vor den heutigen " Vätern ".
    Hat hier wieder der sog. " Wessi " das Fahrrad erfunden ?????
    Zu ehemaligen DDR Zeiten, bedingt durch die Festeinstellung im Arbeitsprozeß von Frauen, war dies alles schon einmal da.
    Ich ( Jahrgang 1949 ) habe damals zu diesen Zeiten im 3 Schichtsystem gearbeitet und meine Frau ebenfalls.
    Also, war dies heute soooo hochgelobte Gebahren eine Selbstverständlichkeit .
    Aber wir als Männer( Väter ) haben nicht nur die Windeln gewechselt sondern diese auch in Ermangelung einer Waschmaschine selbst MIT DER HAND gewaschen !!!
    Hier werden wieder Ereignisse ausgegraben, welche einfach in einer Ehelichen Beziehung SELBSTVERSTÄNDLICH sind.
    Wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest, auch den HEUTIGEN VÄTERN ( und übernehmt euch bitte, bitte nicht beim WINDELWECHSELN !! ) :- )
    Mit vielen Grüßen M.W.

  • 2
    1
    DirkEller
    21.12.2015

    Mein Eindruck beim Lesen des Artikels: bei Frau Thieme geht es um Aufbau bzw. "Pflege" von Kampffronten zwischen Mann und Frau. Bei Herrn Witt geht es mehr darum, gemeinsame Lösungen zu finden. Ich will Frau Thieme gar nicht widersprechen, daß es (viele) Fälle gibt, wie sie es beschreibt. Ist es aber nicht auch so, daß es (viele) Frauen gibt, die das Kind als Waffe gegen den Mann einsetzen? Davon schreibt sie nichts. Ich finde, wenn es zur Trennung kommt, ist es die verdammte letzte Pflicht beider Eltern, also Mutter und Vater, in dem dann möglichen Maße für das Kind bzw. die Kinder da zu sein. Wie gesagt: mir sind die Aussagen von Herrn Witt deshalb viel sympathischer

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    21.12.2015

    Ich hoffe das Sie wissen das alle Staaten wegen Ihnen Pleite sind. Und dass Sie die internationale Krise ausgelöst haben plus Menschenhandel und Kinderhandel. Und unsere Bundesregierung gehört in den Knast.