Häusliche Gewalt - gedemütigt, geschlagen, verletzt

Carla Mai* ist eines von jährlich mehr als 7000 Opfern in Sachsen. Ihre Geschichte ist exemplarisch und zeigt den schweren Weg zurück ins Leben.

Nervös zupft Carla Mai an ihrem Taschentuch und erzählt. Von der Liebe zu einem etwas jüngeren Mann, die für sie in einer Katastrophe endete. "Wir haben uns gefunden, weil unsere Interessen ähnlich waren. Wir sind gern gereist und liebten die gleiche Musik. Es war eine perfekte Partnerschaft, dachte ich." Die Mittfünfzigerin stockt, sucht nach Worten und kämpft mit den Tränen. Ein halbes Jahr ging alles gut. Dann plötzlich beim Frühstück rastete ihr Partner aus. "Vielleicht habe ich irgendetwas gesagt, was ihm nicht gefiel, ich weiß es nicht. Er packte mich, stieß mich an die Wand und aufs Bett. Dort drückte er ein Kissen auf meinen Kopf."

Immer, wenn sie in Filmen so etwas gesehen hatte, sei ihr klar gewesen, dass sie sich danach sofort trennen würde. Jetzt, wo sie es selbst erlebte, tat sie es nicht. Ihr Ex-Partner entschuldigte sich, beteuerte seine Liebe und versprach, es nie wieder zu tun. Aber er tat es - immer wieder. Zwei Jahre schwankte Carla Mai zwischen Hochgefühlen und Demütigungen. Aber ihre Liebe war stärker, sagt sie und weiß heute, dass sie früher hätte Hilfe suchen müssen.

Carla Mai ist eines von jährlich Zehntausenden Opfern häuslicher Gewalt. Allein knapp 139.000 waren es nach Angaben des Bundesfamilienministeriums 2017 bei Partnerschaftsdelikten. Das Landeskriminalamt Sachsen registrierte über 7100 Opfer häuslicher Gewalt - gleichbleibend hoch in den vergangenen Jahren. Betroffen sind mit fast 70 Prozent vor allem Frauen, aber auch Kinder, Jugendliche und Männer. Die meisten Straftaten häuslicher Gewalt wurden in Dresden und Leipzig angezeigt. "In Bezug auf die Bevölkerung ist auch die Anzahl in den Kreisen Görlitz und Nordsachsen hoch", sagt Sprecher Tom Bernhardt - und räumt mit Vorurteilen auf: "83 Prozent der Verdächtigen von Straftaten häuslicher Gewalt waren deutsche Staatsangehörige."

Wie Statistiken des Landeskriminalamtes zeigen, passieren die meisten Straftaten zwischen Ex-Partnern. Die Liste der Taten ist lang: Neben Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung wie bei Carla Mai gehören Freiheitsberaubung, Erpressung, Hausfriedensbruch und Sexualstraftaten dazu. Da sich viele Betroffene aus Scham oder Existenzangst nicht trauen auszubrechen oder ihren Partner anzuzeigen, ist die Dunkelziffer höher. Auch Carla Mai schämte sich und hatte Schuldgefühle.Da sei sie kein Einzelfall, sagt Dr. Julia Schellong, Leitende Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Uniklinikums Dresden. "Aber wir wollen den Opfern Mut machen, sich eher Hilfe zu suchen. Dafür arbeiten wir mit Kriseninterventionsdiensten, Frauenhäusern, dem Weißen Ring und anderen Initiativen zusammen, die Nachbarn, Freunde, Angehörige einbeziehen." Beratungen dort sind für Betroffene kostenfrei. Mit je 100.000 Euro jährlich fördert der Freistaat die Interventions- und Koordinierungsstellen in Dresden, Radebeul, Bautzen, Chemnitz, Zwickau, Leipzig und Grimma. Laut Alexandra Kruse, Sprecherin von Sachsens Gleichstellungsministerin Petra Köpping, werden 2019/2020 zudem knapp 3,9 Millionen Euro für den Gewaltschutz bereitgestellt - etwa 900.000 Euro mehr als zuvor. Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen tragen die Krankenkassen. Schellong weiß aus Forschungen, dass Menschen, die physische und psychische Gewalt erlebt haben, sensibler für Krankheiten sind: Krebs, Herz-Kreislauf, Herzinfarkt oder Depression wie bei Carla Mai. Die Oberärztin betreut mit ihrem Team seit fünf Jahren Patienten in der Trauma-Ambulanz - und setzt damit das Gesetz über die Entschädigung für Opfer von Gewalttaten um. Es regelt Hilfe für Betroffene. Weitere solche Ambulanzen gibt es in Sachsen in Chemnitz, Zschadraß und Wermsdorf.

Bereits ab 2004 hat die Oberärztin eine Traumastation am Uniklinikum Dresden mit aufgebaut. 17 Betten gibt es dort. Pro Jahr werden etwa 110 Patienten betreut - zwischen 19 und 70 Jahre alt. Fast 88 Prozent von ihnen sind Frauen. Ein Drittel hat häusliche Gewalt erlebt. Acht bis zehn Wochen bleiben die Patienten. Ende Februar sind diese für Carla Mai so wichtigen Therapiewochen vorbei. Sie hat ihre schmerzvollen Erinnerungen mit Therapeutin Sabine Hürrig aufgearbeitet, mit Leidensgefährten gesprochen und durch Übungen gelernt, mit Emotionen umzugehen. Ihre Kinder und Enkel, die ihr Lebensmut zurückgeben, kennen aber bis heute nicht die Details ihrer qualvollen Odyssee. Die hätte für sie fast tödlich geendet. Als sie einmal aus dem Auto aussteigen und den Zug nehmen wollte, habe ihr Partner gesagt: "Wie willst du ankommen, wenn du tot im Koffer liegst?" Sie zuckt, als sie das erzählt.

Als er sie später auf einem Parkplatz zu Boden stieß, trat und schlug, konnte sie fliehen und endlich den Mut fassen, sich Freundin und Ärztin anzuvertrauen. Angstzustände häuften sich. Im Beruf als Krankenschwester konnte sie nicht mehr arbeiten. Seit Ende 2017 ist Carla Mai krankgeschrieben. Neun Wochen wurde sie in einer Tagesklinik behandelt. Kurz vor Weihnachten bekam sie einen Platz auf der Traumastation in Dresden. "Ein Glücksfall", nennt sie das. Sie zeigt ein Bild, das sie auf einer großen Leinwand mit hellen Farben gestaltet hat. "Ich habe alles ineinanderfließen lassen." Gedanklich hat sie in ihrer Wohnung schon Platz dafür ausgesucht.

Bei Spaziergängen beginnt sie, wieder ihre Umgebung wahrzunehmen. Sie hat Töpfern für sich entdeckt. Die Erinnerungen werden blasser. Auch wenn sie noch nicht an einen neuen Partner denkt, ihr Leben will sie ordnen - im Beruf, mit Sport, Töpfern, Selbsthilfegruppen. "Ich fühle mich stark", sagt sie.

*Name von der Redaktion geändert.

Hilfe für Frauen in Not:

Telefon 08000116016

www.gewaltfreies-zuhause.de

www.gib-dich-nicht-geschlagen.de

www.polizei-beratung.de

https://stop-partnergewalt.org

"Die Opfer kommen aus allen sozialen Schichten"

Sylvia Müller (54) leitet die Dresdner Interventions-und Koordinierungsstelle zur Bekämpfung häuslicher Gewalt. Gabriele Fleischer hat mit ihr geredet.

Freie Presse: Wie viele Opfer kommen zu Ihnen zur Beratung?

Sylvia Müller: Im vergangenen Jahr waren es 690 - davon 645 Frauen. 325 von ihnen kamen durch Polizeivermittlungen zu uns, fast doppelt so viele wie 2017. Wir haben über 1000 persönliche Beratungen und über 2700 am Telefon durchgeführt. Die Opfer kommen aus allen sozialen Schichten, sind zwischen 18 und 85.

Warum ein solcher Anstieg?

Weil sich die Kooperation mit der Polizeidirektion weiter entwickelt hat und so mehr Opfer nach Einsätzen durch Beamte an uns vermittelt wurden. Diese werden inzwischen in den Polizeidirektionen geschult, unterstützt durch die Beratungsstellen. Sie werden so sensibler für die Situation und können schneller reagieren. Das Polizeigesetz gestattet ihnen, bei Lebensgefahr Tätern sofort den Umgang mit dem Opfer zu versagen und Schlüssel für die gemeinsame Wohnung abzunehmen. Aber, und das ist für uns sehr wichtig: Wir haben vergangenes Jahr eine fünfte Personalstelle bewilligt bekommen. Das heißt, drei Sozialpädagoginnen begleiten betroffene Erwachsene, zwei kümmern sich um mitbetroffene Kinder und Jugendliche. Wir haben das große Glück, dass uns neben dem Freistaat auch die Kommune fördert. Darüber hinaus sind wir aber wie alle Interventions- und Koordinierungsstellen auch auf Spenden angewiesen. Trotzdem sind wir froh, dass wir mehr Betroffene beraten können und sich die Wartezeiten verkürzen, die bisher maximal zwei Wochen betragen.

Wartezeiten können Gewaltopfern aber zum Verhängnis werden.

Ja, deshalb sollten sie so kurz wie möglich sein. Entscheidend ist es, durch Zusammenarbeit aller Beteiligten, Hochrisikofälle rechtzeitig zu erkennen und so schwere Gewalttaten zu verhindern. Deshalb ist es uns wichtig, Sofort-Termine für akute Notsituationen frei zu halten. Mit mehr Personal könnten Wartezeiten vermieden werden. Andererseits kommen viele Opfer zu spät oder gar nicht, da sie sich schämen oder nichts von unserer Unterstützung wissen.

Wie lässt sich das verhindern?

Es gibt kein Patentrezept. Aber Freunde, Nachbarn, Kollegen können frühzeitig reagieren. Wenn es in der Nachbarwohnung zu laut wird, sollten sie klingeln, um die Situation hinter der Tür zu unterbrechen und ein Gespräch beginnen, um die Situation zu entschärfen. Niemals sollten sie dabei aber sich selbst in Gefahr begeben. In Akutsituationen sollten Nachbarn umgehend den Notruf 110 wählen.

Warum überhaupt hat die häusliche Gewalt so zugenommen?

Es gibt viele Ursachen. Eine ist es, dass immer mehr Menschen Konflikte nicht friedlich austragen. Prävention wäre ein guter Ansatz. Schon Kinder können angeleitet werden, Konflikte friedlich und gewaltfrei zu lösen. Hier muss es mehr Angebote geben, müssen sich Lehrer, Erzieher, Eltern, Therapeuten und Vereine noch mehr vernetzen. Als Beratungsstelle bieten wir allen Berufsgruppen und Interessierten Informationen, Schulungen und Vorträge an.

Was müsste aus Ihrer Sicht bei der Beratung verbessert werden?

Die Beratungsstellen sollten zur Pflichtaufgabe für Land und Kommunen werden. Bis jetzt sind es freiwillige Leistungen. Damit ist aber die Finanzierung nicht auf längere Sicht planbar. Zudem wünsche ich mir, dass Straftaten häuslicher Gewalt von der Staatsanwaltschaft im Paket und nicht wie bisher einzeln behandelt werden. Die Täter würden so mehr in die Verantwortung genommen. Derzeit kommt es bei den meisten nicht einmal zur Anklage. Und, es muss auch mehr Beratungsangebote für Täter geben. Eine gute Adresse dafür ist das Projekt Escape des Vereins Männernetzwerk Dresden auch für Frauen. Beratungsstellen gibt es noch in Chemnitz und Leipzig.

Kommentar: Schauen wir nicht weg

Wissen Sie , wie die Familie nebenan lebt? Schauen Sie weg, wenn die Nachbarin ein blaues Auge hat? Hören Sie nicht hin, wenn es laut zugeht? Hand aufs Herz, die meisten wollen gar nicht wissen, was außerhalb ihrer vier Wände passiert.

Dabei ist es so wichtig, sich einzumischen. Denn Sachsens Kriminalstatistik ist erschreckend: Allein 2017 gab es 40 Tötungsdelikte, 30 versuchte und zehn vollendete - Folgen häuslicher Gewalt.

Ja, wir sind betroffen. Aber das reicht nicht. Es ist Zeit, Nachbarschaftshilfe wörtlich zu nehmen. Jeder kann Opfern helfen, Gewalt zu entfliehen. Besser ist es, sie zu verhindern, schon Kindern zu lernen Konflikte friedlich zu lösen. Tun wir also was und schauen nicht weg.

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9Kommentare
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  • 1
    0
    Mike1969
    16.02.2019

    @CPärchen: Okay. Danke für die Aufklärung. Das geht natürlich nicht, sich ein "Werkzeug" für die Gewaltausübung zu suchen und dann den Mann anzugreifen. … Wie würde ich aber damit umgehen? Ist natürlich leicht gesagt, wenn man nicht in der Situation selbst steckt. Meine Koffer packen und gehen - wahrscheinlich? Oder sie zu "Boden werfen" und einen Arzt rufen, wenn es häufig vorkommt. Aber in die Ecke setzen und weinen, Nein, dass käme für mich nicht in Frage. Aber jeder Mann ist da anders, wie auch jede Frau auch anders mit der Gewalt zuhause umgeht.

  • 8
    1
    CPärchen
    15.02.2019

    @Mike: erstmal Glückwunsch zur Partnerwahl :)
    Zu der Frage: bspw. von hinten ins Kreuz springen oder mit dem Messer herumfuchteln (ist nicht ausgedacht!). Der Mann ist zwar stärker, hat aber eine innere Hemmung die Frau körperlich in Schach zu halten, sondern erträgt es einfach. Des Weiteren gibt es starke, dicke Frauen, die einen kleinen schwachen Mann haben.

    @Blackadder: Nur, weil der Großteil der Opfer Frauen sind, ist der Einwand dennoch berechtigt. Jedes Opfer ist zuviel. Des Weiteren wird man als weibliches Opfer Ernst genommen. Die Dunkelziffer dürfte also auch bei weiblichen Tätern hoch sein. Und von psychischer Gewalt sprachen wir noch nicht einmal.

    @Freche Pauline: Meinen grünen Daumen haben Sie!

  • 1
    9
    Mike1969
    14.02.2019

    @Frechepauline: Ich muss immer schmunzeln, wenn es um Gewalt von Frau gegen Mann geht. Wie kann ich mir diese Gewalt als Mann denn vorstellen? Würde hier gern ein anderes Bild bekommen, was mir aber sehr schwer fällt, da ich mir nicht vorstellen kann, dass meine Frau gegenüber mir Gewalt ausüben kann. Kannst Du mir das weiterhelfen?

  • 2
    9
    Blackadder
    14.02.2019

    @Frechepauline: "Opfer von Partnerschaftsgewalt sind zu über 82 Prozent Frauen".

    https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/frauen-vor-gewalt-schuetzen/haeusliche-gewalt/haeusliche-gewalt/80642

    Das ist nun mal ein Fakt, der sich nicht wegdiskutieren lässt.

  • 12
    2
    Frechepauline
    14.02.2019

    Warum wird immer wieder nur von Frauen gesprochen. Es betrifft auch genug Männer, die aber nicht merken oder nicht merken wollen das sie von Frauen nicht geschlagen aber anders bestraft werden. Handy, Brille, Fernbedienung wird regelmäßig weg genommen. Türen werden zu geschlossen das nur ein Raum zu Verfügung steht. Kind als Waffe benutzt wird. So was muss genau auch mal mit ins Gespräch gebracht werden. Immer werden nur Frauen als arme Geschöpfe hin gestellt. Ich bin selbst eine Frau und merke sehr oft das Männer leider nicht angehört werden. Weil das alte Klischee so ist, das nur Männer die bösen sind.

  • 8
    1
    Mike1969
    13.02.2019

    Und von den vielen Müttern, die die Gewaltspirale wegen ihrer Kinder ertragen spricht keiner. Sie können nicht einfach mehr ihre Kinder "einpacken" und sich und diese in Sicherheit bringen. Sie ertragen diese Gewalt, bis es nicht mehr anders geht. In diesem Land gibt man nur noch Geld für die Wirkung aus. Nicht mehr gegen die Ursachen. Wenn Menschen - hier Müttern - die Freiheit genommen wird gegen ihre Scham reagieren zu können, dann ist die Gewalt ein Freifahrtschein.

  • 7
    8
    Blackadder
    13.02.2019

    @bertaH: Wir hatten hier letztens erst die Problematik, dass Vergewaltigungen häufig in Freispruch enden oder mit Bewährung. Vielleicht ist das Hauptproblem wirklich, dass männliche Gewalt immer noch von vielen als Kavaliersdelikt gesehen wird.

    @CPärchen: Wer auch hier wieder nur auf die Gewalt von Ausländers schaut, verkennt das Problem. Zumal ja nicht alle Fälle klar sind: ein deutscher Mann kann auch eine ausländische Frau ins Frauenhaus treiben und umgekehrt. Die Diskussion führt zu nichts. Man muss grundlegend gegen Männergewalt vorgehen.

  • 7
    8
    CPärchen
    12.02.2019

    83% sind Deutsche? Bei unserem niedrigen Ausländeranteil müssten es über 90% sein. Aber, dass man mehr von politischer Seite in den Schutz investieren will, finde ich von unserer Landesregierung super!

  • 11
    3
    BertaH
    12.02.2019

    Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Frauen scheuen oft den Täter anzuzeigen. Die Gründe sind vielschichtig. Der Hauptgrund liegt aber im Umgang mit häuslicher Gewalt an deutschen Familiengerichten. Ich erlebe es immer wieder in meiner ehrenamtlichen Tätigkeit, dass Mütter den Schritt scheuen weil Sie Angst haben ihre Kinder zu verlieren. Und schaut man sich die Rechtsprechung an ist das nicht unbegründet. Er schlägt zwar die Frau, aber nicht das Kind. Das kann trotzdem ein guter Vater sein. Die Kinder sind der verlängerte Arm der Täter um weiterhin unegehindert MACHT ausüben zu können. So lang an deutschen Gerichten häusliche Gewalt keine Ausschlussgrund für Umgang mit Kindern ist, wird die Dunkelziffer hoch bleiben. Der Täter wird überidealisiert. Die Schäden der passiven Gewalt der Kinder in Kauf genommen. Schult endlich die Verfahrensbeteiligten am Gericht besser. Ein gewalttätiger Vater ist kein guter Vater!!! Er nimmt den Schaden der Mutter und der Kinder billigend in Kauf. Leider erfährt weder die Frau, noch das Kind SCHUTZ am Familiengericht. Leider!



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