Immer weniger Ärzte in Sachsen unterstützen Frauen, die abtreiben wollen

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Eine Frau erzählt, wie es ihr erging.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Neu auf freiepresse.de
11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 53
    9
    klali
    12.07.2021

    Der Abbruch einer Schwangerschaft ist für keine Frau eine leichte Entscheidung.
    Umso wichtiger sind Aufklärung und fachgerechte Begleitung, es sei denn wir wollen zurück in die Zeit von Stricknadel und Kleiderbügel.
    Der Abbruch einer Schwangerschaft ist nicht kriminell, sondern die souveräne Entscheidung, die einer jeden Frau zusteht.

    Was für eine Heuchelei diese Lebensschützer doch betreiben. Ungeborenes Leben wird nicht geschützt durch diskriminieren, bedrohen oder nötigen.
    Für den Schutz des Ungeborenen kann die Frau gut selbst sorgen, so sie sich für das Austragen des Kindes entscheidet. Danach braucht sie die Hilfe Einzelner und der Gesellschaft vermutlich eher, damit das geborene Leben geschützt aufwachsen kann.

    Darum geht es den selbsternannten "Lebensschützern" vermutlich nicht, denn tatsächlich scheint es um Dominanz und Kontrolle zu gehen.