"Kinder sollten nicht gegängelt werden"

Als Gegenentwurf zur strengen Erziehung setzt eine Psychotherapeutin aus Chemnitz auf eine bedürfnisorientierte Elternschaft

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 15
    0
    Einspruch
    17.12.2018

    Selten so gelacht. Das Ergebnis dieser nicht stattfindenden Erziehung muss dann die Algemeinheit aushalten. Keine Regeln, weil es zu anstrengend ist, diese seinem Kind zu vermitteln. Statt dessen hindert man es am Laufen und lässt alles durchgehen. So zieht man sich eher kleine Egoisten heran.

  • 17
    0
    1960175
    17.12.2018

    Um den Kindern Zuwendung zu geben sollte man den Eltern als Erstes ihre Smartphones wegnehmen.
    Heute gucken die meisten jungen Eltern nämlich mehr auf ihr Smartphone als auf ihre Kinder. Und gesprochen wird mit den Kindern schon kaum noch, weil WhatsApp, Facebook und Twitter viel wichtiger ist.

    Auch unsere 4 Kinder waren schon früh in Kinderkrippe und Kindergarten. Alle vier sind gut erzogen, keine Egoisten und keine Narzissten. Sie wussten und wissen sich zu benehmen und wissen, was Regeln sind.

  • 29
    2
    Pixelghost
    17.12.2018

    Wir haben unsere beiden Kinder sehr zeitig in die Kinderkrippe bringen müssen. Und beide wurden nur so lange getragen, bis sie selbst laufen konnten.
    Zudem lernten sie Respekt und Anstand, Bitte und Danke, Guten Morgen, Guten Tag und Auf Wiedersehen zu sagen und sich zu benehmen. Sie bekamen Regeln und Normen beigebracht.

    Heute stehen beide mit beiden Beinen im Leben, sind weder Egoisten noch Narzissten.