Mütterrente im Osten oft geringer

Frauen, die nach der Geburt schnell wieder arbeiten waren, bekommen weniger Mütterrente. Zwar werden seit Januar zweieinhalb statt bisher zwei Jahre Erziehungszeit für alle vor 1992 geborenen Kinder anerkannt. Doch wenn in der Zeit Rentenpunkte erarbeitet wurden, werden die gegengerechnet. Das trifft vor allem Frauen im Osten.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    saxon1965
    08.08.2019

    Kürzungen, Mehrfachbesteuerung, Informationsunterschlagung, Widerspruchsfristen (1 Monat) u. ä. m...
    ... und da wundert sich die Politik, dass der Bürger den Politikern nicht mehr traut und unzufrieden wird?! Man kann schon von Betrug am Bürger sprechen, wenn mit solchen Erschwernissen (Hinterhältigkeiten) gearbeitet wird.
    Mütter haben für jedes Kind 0,5 Rentenpunkte zu bekommen - PUNKT!
    Aber nein, da wird wieder "die Arbeit" bestraft, Lebensleistung (Erziehung) in Frage gestellt und gehofft, dass die Eine oder Andere nicht fristgerecht in Widerspruch geht.
    Aber das liegt sicher daran, dass wir Bürger nicht nah genug am Politiker sind.
    https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/martin-dulig-will-den-sachsen-das-laecheln-zurueckgeben-artikel10582172