Nicht alle Mütter wollen "neue" Väter

Der Dresdner Soziologe Karl Lenz über den Wandel der Vaterrolle und den Vorsprung, den der Osten dabei hat.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    VaterinSorge
    03.11.2019

    Das sind zwar Erkenntnisse aus Studien, aber Ableitungen lassen sich kaum treffen. Ich stelle mal ein paar Thesen in den Raum und hoffe, es regt zum Nachdenken an:
    1. Unterschied Ost - West:
    Die DDR hat nicht Krippenplatz und Kindergarten staatlich verordnet, weil man hier das Kindeswohl im Auge hatte, sondern weil man auf die produktive, sehr günstige, feinfühlige und feinmotorische Arbeitskraft der Frauen angewiesen war. Zudem bekam man so auch den frühen Zugriff und die Kontrolle der kleinsten Kinder. Dass diese Art der Erziehung, Kollektivierung und erlernen sozialer Kompetenzen wesentlich effizienter und disziplinierter von statten ging, ist ein staatl. angenehmer Nebeneffekt, den man heute noch aus asiatischen, fernöstlichen und südosteuropäischen Kulturen kennt. Die wohl bekannteste Ausnahme im asiatischen Raum ist wohl Japan. Hier verliert jede Frau mit dem Eintritt in die Ehe, jede Form der eigenen Erwerbstätigkeit. Sie wird ab diesem Zeitpunkt allein die Hausdame und Familienmanagerin. Sie verfügt allein über das Familieneinkommen, organisiert alles rund um die Familie und die Erziehung der Kinder. Kinder sind von Geburt an bis zum 4. Lebensjahr immer an der Seite der Mutter. Sie machen alles mit der Mutter gleich. (Schlafen, essen, trinken, kochen, einkaufen, putzen, spielen usw.) Der Mann ist einzig und allein zum Geldverdienen da, arbeitet oft mehr als 16 Stunden am Tag und schenkt zudem seinem Chef von den 2 Wochen Jahresurlaub noch eine Woche, weil er so zufrieden ist. So konnte sich aber Japan als Inselstaat innerhalb von etwa 100 Jahren zu einem führenden Industriestaat, trotz widrigster topographischer Bedingungen entwickeln und erfolgreich über Wasser halten. Auch Skandinavien ist äußerst interessant, wenn es um die Sozialpolitik, Stellung der Frauen, Bildung und Fürsorge für Kinder geht. Es gibt keine Ländergruppe, wo das Leben so ausgeglichen, harmonisch und familienfreundlich ist, wie in diesen Ländern. Doch das hat seinen Preis. Es sind besonders hohe Steuern auf viele Konsum - und Luxusgüter. Es ist unwahrscheinlich, dass sich das in Deutschland umsetzen lässt. Jetzt wollen wir aber von allem das Beste. Das geht grundlegend schief, denn wir können unseren Lebensstandard nur halten und ausbauen, wenn wir mehr konsumieren und mehr exportieren. Wir werden es nicht schaffen, wenn wir weniger arbeiten und dazu noch weniger Steuern zahlen.
    2. Trinkwasser:
    Seit über 30 Jahren gibt es die Anti - Baby Pille. Es ist nachgewiesen, dass die in ihr enthaltenden Hormone über das Abwasser etwa nach 5-10 Jahren im Trinkwasser landen. Das betrifft besonders Jungen, die mehr als natürlich vorgesehen mit Hormonen aus diesen Pillen in Berührung kommen.
    3. Veränderungen in den 80iger und 90iger Jahren
    durch multimediale, emanzipationsgesteuerte oder rein wirtschaftlich gesteuerte Prozesse gingen hier ein Großteil der Ehen und Familien kaputt. Übrig blieben oft allein erziehende Mütter und besonders Jungs fehlte die Autorität und das Vorbild des Vaters.
    4. Schule, Erziehung, Ausbildung, fehlender Grundwehrdienst
    Krippen, Kindergärten, Schulen und Horte haben zum Großteil nur weibliches Personal. Wo sollen sich Jungs nun Handlungen, Wettbewerbe, Vorbilder oder Berufswünsche abschauen. Durch den mittlerweile fehlenden Grundwehrdienst ist jetzt auch noch ein wesentlicher Grundstein zu kämpferischen Auseinandersetzungen, Kompetenz- und körperlichen Entwicklung verloren gegangen.
    5. Fazit:
    Das Land besteht mehr und mehr aus Weicheiern, die zwar zur Tarnung Taliban - ähnelnde Bärte tragen, in Shisha - Bars und Fitnessclubs zwar einen auf dicke Hose machen, aber weder in der Lage sind eine Familie zu ernähren noch Verantwortung für Kinder zu übernehmen. Jetzt sind wieder die Frauen gefragt, die eine Quote in der Politik, in Führungsetagen von DAX Konzernen und Betriebsleitungen mittelständiger Unternehmen, Handel, Dienstleistungen und Handwerk übernehmen sollen, während Mr. Weichei zu Hause die nächste Generation Kinder versaut, bei Elternversammlungen auf Lehrerinnen und Erzieherinnen los geht und sich als Held fühlt, wenn er den Ausbilder seines Sprösslings, Fahrlehrer oder Meister für Mobbing anzeigt. In spätestens 10 Jahren werden wir alle sagen: " Das haben wir nicht gewollt!", nur weil wir die 100.000 Jahre alten Naturgesetze missachtet haben die heißen: Männer wollen erfolgreich sein, bei allem was sie tun und Frauen wollen geliebt werden, bei allem was sie tun. Daher sind Männer eben anders ausgestattet als Frauen und eben nicht alle gleich.



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