Schwanger in der Pandemie: Wie Corona die Geburtsvorbereitung verändert

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Schwangere erleben in der Pandemie doppelten Ausnahmezustand: Geburtsvorbereitung ist abgesagt, und es steht die Frage, ob der Partner überhaupt mit in den Kreißsaal darf. Ein Erfahrungsbericht.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    lupus
    01.02.2021

    Genau Leserteam,
    das haben wir ( ältere Leute mit 3Kindern ,Enkel und Urenkel) auch gedacht.
    Unklar ist es nicht sondern totale Konzentration auf sich selbst.

  • 3
    2
    Leserteam
    31.01.2021

    Was für ein Bohei heute im Vorfeld und Nachgang einer Schwangerschaft gemacht wird, ist mir unklar. Aber wenn diese Termine nun wegfallen, dann wird es bestimmt ein ganz entspanntes Baby. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass meine Kinder (23, 19) auch ohne persönliche Hebamme, Geburtsvorbereitungskurs, Krabbelgruppe, Babyschwimmen o. ä. groß geworden sind. Sollte das Klinikpersonal das Wickeln in Stoffwindeln nicht mehr zeigen können, wäre das sehr traurig. Man sollte unbedingt danach fragen.
    Die ständige Anwesenheit der holländischen Angehörigen meiner Bettnachbarin im Krankenhaus fand ich übrigens lästig. Ich hätte mir 2001 gewünscht, das die Besuchszeit begrenzt ist. Mein Mann hat mich auch besucht, aber nicht den ganzen Tag lang.
    Der Familie wünsche ich alles Gute, besonders für die Geburt. Haben Sie keine Angst, Sie schaffen das! Intuitiv werden Sie für sich und Ihr Kind das Richtige tun. Auf all die Ratschläge der "Experten" können sie verzichten!

  • 9
    14
    RingsOfSaturn
    31.01.2021

    @summerfeeling: seriously? Vielleicht haben die Frauen (und die Väter?) früher auch darunter gelitten und hatten noch nichtmal die Möglichkeit damit wahrgenommen zu werden?

  • 23
    13
    summerfeeling
    31.01.2021

    Natürlich ist es eine schwierige Zeit, aber zu DDR-Zeiten waren die Frauen immer allein im Kreißsaal und es wurden trotzdem viele Kinder geboren.
    Vielleicht waren die Frauen früher auch stärker...