"Ich möchte beim Sterben nicht allein sein"

Fragen nach dem letzten Lebensabschnitt stellen sich die meisten Menschen erst dann, wenn sie ihn antreten müssen. Viele wissen nicht, welche Möglichkeiten es in Sachsen gibt, Schwerstkranke und Sterbende zu begleiten. Dabei sind in den vergangenen zehn Jahren immer mehr Angebote hinzugekommen. Welche das sind und wo es noch Lücken gibt, darüber sprach Gabriele Fleischer mit Palliativmedizinerin Dr. Sylvia Schneider-Schönherr, Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes für Hospizarbeit und Palliativmedizin Sachsen.

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