Was gegen Mückenstiche hilft

Sommerzeit ist Mückenzeit. Doch mit den richtigen Mitteln kann man sie sich vor den Quälgeistern schützen. Warum dazu nicht nur die gängigen Abwehrpräparate aus der Apotheke gehören.

Baierbrunn (dpa/tmn) - Eine laue Sommernacht am See ist schön, bis die ersten Mücken kommen. Um die Plagegeister abzuschrecken, gibt die «Apotheken Umschau» (Ausgabe B5/2019) drei Tipps:

- Duft: Menschen locken Mücken mit ihrem Atem und Körpergeruch an. Stark duftende Duschgels sowie Kosmetika können den Effekt verstärken. Vor einem Treffen am See also besser darauf verzichten. Stattdessen lieber neutralere Produkte verwenden.

- Schutz: Auch Mittel gegen Mücken, riechen für die Insekten unangenehm. Die gängigen Mückenabwehrmittel enthalten meist den Wirkstoff Icaridin oder DEET. Wobei DEET etwas effektiver ist, dafür aber Hautreizungen verursachen kann. Also besser nur in tropischen Gebieten verwenden, wo Mücken gefährliche Krankheiten übertragen können. Tagsüber gilt: Immer erst die Sonnencreme auftragen und etwa 20 Minuten einziehen lassen - erst dann den Insektenschutz verwenden.

- Farbe: Auf dunklen oder bunten Materialien können sich Mücken verstecken - helle Kleidung meiden sie hingegen eher. Und wer weiß oder beige trägt, entdeckt die Insekten schneller. Je mehr Haut der Stoff bedeckt, umso besser sind Träger geschützt.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...