Wie es wirklich ist, das Tourette-Syndrom zu haben

Wer an die Krankheit Tourette denkt, verbindet mit ihr oft Menschen, die lauthals Schimpfworte rufen. Das trifft jedoch nur auf einen Teil der Betroffenen zu - die meisten haben andere Probleme.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    harzruessler1911
    27.12.2019

    Dass man dieser Erkrankung einen Beitrag widmet finde ich sehr wichtig.

    Ich hatte einmal in meinem Leben einen Erkrankten (extrem Tourette) in meinem Bekanntenkreis, was ca. 4 Jahrzehnte zurück liegt.
    Das Problem war, dass ich damals nur nicht wußte, dass das Verhalten des damals jungen Mannes auf einer Krankheit beruhte, von Tourette hatte ich noch nicht einmal was gehört. Erste Jahre später, durch eine TV Dokumentation, wurde mir klar mit was er zu kämpfen hatte.
    Da wäre ich am liebsten im Boden versunken, als ich daran dachte wie oft wir uns lustig über ihn gemacht hatten oder ihn beschimpfen, weil er sich nicht zusammen riss.
    Ja es gibt Dinge auf welche man eben nicht stolz ist in seinem Leben.
    Dies ist allerdings in die Erziehung meiner Kinder, besonders zum Umgang mit Menschen, welche ein Handicap haben eingeflossen.

    Heute ist es sicher schwieriger, wenn diese sog. TICS nicht offensichtlich für Fremde, auf diese Erkrankung hindeuten.

    Man kann nur hoffen, dass für die Betroffen schnellstmöglich eine Heilmethode gefunden wird. Dies soll mein Wunsch für 2020 für die Erkrankten sein.