Mulden für Runddübel beim Möbelbau mit Tiefenstopp bohren

Manchmal braucht es für neue Einrichtungsideen nicht unbedingt den Gang zum Möbelhaus. Viele Holzmöbel lassen sich auch einfach selbst fertigen. Mit einer bestimmten Dübeltechnik machen sich Heimwerker das Leben dabei besonders leicht.

Köln (dpa/tmn) - Holzteile selbst gebauter Möbel lassen sich gut mit Rund- oder Flachdübeln verbinden. Während für flache Dübel eine Flachdübelfräse gebraucht wird, reichen bei einem Runddübel ein Akku-Bohrschrauber und Holzbohrer.

Die passenden Werkzeuge für eine Verwendung von Runddübeln sind meist im Haushalt vorhanden. Mit dem Akkubohschrauber und einem passenen Holzbohrer werden Löcher in passendem Durchmesser gebohrt, erklärt die Heimwerkerschule DIY Academy in Köln. Sie rät auch zu einem Tiefenstopp - einem Aufsatz, der verhindert, dass der Bohrer das Holz durchstößt oder zu tief in das Material vordringt.

Die Dübel werden dann in den Vertiefungen - ob flach oder rund - mit Holzleim verklebt. Es gibt auch vorgeleimte Dübel. Sie werden kurz ins Wasser getaucht, um die Klebewirkung zu aktivieren.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...