Vielen Kaminen droht die Abschaltung

In Sachsen gibt es Hunderttausende Holzöfen, die oft zu hohe Schadstoffe ausstoßen. Für viele endet bald die Schonfrist.

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23Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Zeitungss
    23.01.2020

    @HHCL: Ein paar Vorschläge für die Zukunft hätten Sie dem Beitrag schon anhängen können. Nach Versorgungssicherheit sieht die derzeitige grüne Politik nun einmal nicht aus. Einige Leser haben den kleinen Einwurf mit der Vergangenheit schon verstanden, weil sie die Sache etwas flexibler sehen als es von der "vorgespannten" Meinung erwartet wird.

  • 3
    5
    HHCL
    23.01.2020

    Schön, wie viele hier die Ungefährlichkeit damit prüfen, dass man nicht sofort daran stirbt.

  • 3
    6
    Zeitungss
    22.01.2020

    Seit ca. 15 Jahren betreibe ich einen Füllschachtkessel (unterer Abbrand) integriert in die Gasheizung im automatischen Betrieb, bisher bin weder ich erkrankt noch hat die Nachbarschaft Schaden genommen. Wer die Heizungen aus DDR- Zeiten noch kennt und welche Wolken über mancher Gemeinde lag, kommt schon die Frage auf, wie ein einziger Bürger die Neuzeit noch erleben konnte. Die Straßenfahrzeuge leisteten Zuarbeit. Da die Grünen Erdgas auch schon für den Untergang der Welt in Betrachtung ziehen, wirft sich nun die Frage auf, was solls denn für die Zukunft sein? Wer eine solche Anlage betreibt, geht es nicht um Ersparnis sondern um Versorgungssicherheit und diesen kleinen "Luxus" kann sich rein technisch/örtlich nicht jeder Bürger vorhalten. Bei unserer grünen Zukunft, bestärkt nur, es war eine gute Investition.

  • 7
    5
    ralf66
    22.01.2020

    @Einspruch, das hätte auch nichts genützt, die ganzen Weltverbesserer, die Dauer-Revolutioner und Dauer-Reformatoren, Klimaretter und grünen Lobbyisten, Ideologen schauen nicht zurück in die Geschichte des ganz normalen Lebens und wenn doch, finden Sie dort nur schlechtes, die schauen nur nach vorne, ohne wenn und aber, immer stur nach vorne und wenn es 10 mal Murks ist was dabei rauskommt, wie ala Erich ''Vorwärts immer rückwärts nimmer''.

  • 5
    4
    ralf66
    22.01.2020

    @Lexisdark, ich habe einen Scheitholzkessel, jetzt 16 Jahre alt, 14,8 kW früher von der Messung befreit jetzt nicht mehr, voriges Jahr hat er die Messwerte gerade noch so in der Grenze geschafft, es werden ja an dem Kessel die neuen Maßstäbe angelegt wie bei einem neuen, wenn er es aber nicht mehr schafft oder die Werte staatlicher Seits noch mehr angezogen werden, kann ich diesen Kessel rausreisen obwohl der Hersteller einen 30 jährige Betrieb garantiert hat, daß ist Geldschneiderei ohne Ende, den Menschen verkümmelt man langsam immer mehr.

  • 14
    11
    Einspruch
    21.01.2020

    Leider habe ich vergessen, die Großeltern und deren Bekannte zu fragen, wie sie über 90 werden konnten. Mit zwei Weltkriegen und Hunger, Wasser aus Bleileitungen, Ofenheizung und ohne veganes Essen und Nahrungsergänzungsmittel und ständiger Desinfektion von allem.
    Die hatten auch nicht ständig den Weltuntergang vor Augen, obwohl sie allen Grund gehabt hätten.

  • 7
    4
    MuellerF
    21.01.2020

    Übrigens finde ich die Überschrift ziemlich mißglückt- Kamine & andere Öfen haben doch normalerweise keinen Ein/Aus-Schalter !? "Stilllegung" wäre m.E. die bessere Wortwahl.

  • 9
    2
    Zeitungss
    21.01.2020

    @Gerhard65: Das ist BÜROKRATENDEUTSCH und braucht Fußnoten zum besseren Verständnis. Klare Worte gehen heute nicht mehr.

  • 10
    1
    Gerhard56
    21.01.2020

    Im Artikel steht u.a. „ geschlossene Kamine, die auch im offenen Zustand betrieben werden dürfen, sind von der Regelung ausgenommen“.
    Kann jemand erklären, wieso?

  • 17
    6
    tbaukhage
    21.01.2020

    "Keine Frage, der Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit sind wichtig, aber bitte mit Maß und Verstand und nicht als Vorwand um der Bevölkerung noch mehr in die Taschen zu langen."
    Es sollen Holzöfen mit einem Rußpartikelfilter nachgerüstet werden. Wer das nicht macht, dem droht die Stilllegung seines Ofens.
    Für die Filter-Pflicht für Kamine galten/gelten vier Übergangsfristen: Bis zum Jahr 2014 mussten alle Öfen nachgerüstet oder abgestellt werden, die vor 1975 zuletzt auf ihr technische Funktionsfähigkeit hin geprüft wurden (die sogenannte Typenprüfung). Bis Ende 2017 waren im Zeitraum 1975 bis 1984 geprüfte Öfen umzustellen. Bis 2020 Öfen, die zwischen 1985 und 1994 untersucht worden waren. Bis 2024 gilt die Nachrüstpflicht für die nach 1995 typisierten Öfen.
    Das Gesetz stammt aus 2008 (glaube ich), Betroffene hatten also bis heute 12 Jahre Zeit zu reagieren.

  • 8
    3
    Lexisdark
    21.01.2020

    @388975 Ich würde in dem Fall mal auf Bedienungsfehler, falsche Einstellung bei Erstinbetriebnahme oder feuchtes Brennmaterial tippen. Oder ein billiges Modell. Ich kenne die Anlagen von zwei Herstellern aus Deutschland und Österreich, da kommt maximal beim anheizen was störendes raus, ansonsten hält es sich in Grenzen

  • 11
    5
    MuellerF
    21.01.2020

    @ralf66: Belegen Sie doch erst mal Ihre Behauptungen, dass die Luft immer sauberer würde, dafür jedoch Krebserkrankungen häufiger - und warum Sie da offenbar einen Zusammenhang vermuten!

  • 16
    3
    Lexisdark
    21.01.2020

    Wir hatten bis 2015 einen Kohleofen von 1979 im Haus als Zentralheizung. Auch da war die Stilllegung, der Umbau oder ein neuer Ofen die Überlegung. Es wurde ein modernes Gerät mit Lüfter, automatischer Steuerung und nur mit Holz als Brennstoff. Seitdem kommt der Schornsteinfeger seltener zum reinigen, einmal jährlich zur kleinen Messung der Abgase, alle paar Jahre zur kompletten Überprüfung. Das Gerät ist simpel in der Handhabung, keiner meckert mehr wegen Rauch, die Wärmeerzeugung ist deutlich effizienter. Weniger Arbeit und weniger Verluste durch den Schornstein. Nur ein Zehntel Grenzwerte und das per Messung. Natürlich hat das Geld gekostet und es kostet immer etwas für Wartung während der Lebenszeit. Aber immer nur nach zwei drei Jahren zu erwarten, dass die Kosten wieder rein sind, ist dumm. Schon weniger Arbeit mit den Mengen an Holz ist viel wert. Wer von den Kommentatoren hat einen Ofen zu Hause?

  • 14
    1
    1371270
    21.01.2020

    Ja, ralf66, so ist das eben! Einen Tod muss nun mal jeder sterben. Wenn man den Krebs besiegen würde, dann würden eben andere Ursachen zunehmen. So einfach ist das!

  • 14
    8
    Pixelghost
    21.01.2020

    Wenn der TÜV feststellt, dass das Auto zu viel Abgase produziert, muss was getan werden?
    Filter oder Kat wechseln bzw. Abgasanlage neu machen lassen...und das kostet was? GELD.

    Soll das bei den Öfen anders sein, nur weil der geneigte Hausbesitzer Geld bezahlen muss?

  • 15
    14
    MuellerF
    21.01.2020

    @Sterntaler: "Maß & Verstand", die Sie hier einfordern, wurden im konkreten Fall doch eingehalten-es gab & gibt Schonfristen für Heizanlagen, die es deren Besitzern ermöglich(t)en, langfristig zu planen & zB für eine Umrüstung oder einen Neukauf zu sparen.

  • 15
    15
    ralf66
    21.01.2020

    @HHCL, komisch die Luft wird immer sauberer, die Abgas-Emissionen immer geringer aber die Krebserkrankung steigen, wie geht das?

  • 8
    11
    388975
    21.01.2020

    @HHCL, was sie zu ihrem ersten Kommentar bewogen hat, ist doch für die meisten nachvollziehbar. Wieso soll man denn auf einmal keine Nachwachsenden Rohstoffe mehr verbrennen? Oder nur mit enorrmem finanziellen Aufwand.
    Das moderne Heizungen für Holz die Umwelt retten,zweifle ich fast täglich an, wenn in meiner Nachbarschaft eine fast neue Hackschnitzelheizung in Betrieb geht. Bei ungünstigem Wind ist das halbe Dorf in Qualm gehüllt, aber ein Umweltzertifikat ist sicher vorhanden

  • 15
    23
    HHCL
    21.01.2020

    @Sterntaler: Sind Sie in der Lage sachliche Kommentare zu verfassen? Außer niveaulosen Beleidigungen über meinen Geisteszustand lese ich bei Ihnen auch keine Fakten. Sie wissen offenbar nur, dass das alles nicht so ist und wir so weiter machen können.

    Was haben Sie denn geprüft? Welche Fakten haben Sie denn, die nahelegen, dass es wieder nur darum geht die Bevölkerung zu schröpfen? Soweit ich das sehe glauben auch Sie nur.

  • 25
    13
    Deluxe
    21.01.2020

    Vor allem ist es eine gute Gelegenheit für Zusatzumsätze in der Ofenbranche, besonders aber für die Schornsteinfeger, deren staatlich garantierte Einnahmen munter sprudeln.

    Im Moment geht einfach alles, solange man es mit ökologischen Motiven erklärt.

  • 32
    18
    Sterntaler
    21.01.2020

    Na @HHCL, Sie scheinen ja ein ganz Gescheiter zu sein? Die typische, kaum bis gar nicht durch signifikante Fakten unterlegte Moralhudelei wie bei der uns ab dem nächsten Jahr ereilenden Kohlenstoffabgabe. Auch wenn wir eigentlich nichts richtig wissen schießen wir doch vorsichtshalber ins Blaue und verbrennen Milliarden. Keine Frage, der Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit sind wichtig, aber bitte mit Maß und Verstand und nicht als Vorwand um der Bevölkerung noch mehr in die Taschen zu langen. Glaube wenig - prüfe alles - denke selbst.

  • 20
    33
    HHCL
    21.01.2020

    Ist das so, dass die Leute in den letzten Jahren völlig unbehelligt geblieben sind und das wieder nur eine Maßnahme der bösen Politik ist um das Volk zu schikanieren?

    Oder gab es nicht in den letzten Jahren doch zahlreiche Leute, die an Asthma, chronischen Beschwerden oder Lungenkrebs gelitten haben?

    Natürlich überlebt man, aber dann vielleicht nur bis 60/70 und über die Qualität sagt das auch noch nichts; die ist mit chronischen Beschwerden nämlich nicht sonderlich hoch.

    Allein aus der Tatsache, dass im Erzgebirge nicht alle tot sind, zu folgern, es gäbe keinen Handlungsbedarf, ist schon sehr kühn. Aber immer schön nach dem Motto: Es war schon immer so und wir ändern nichts.

    Man sollte sich schon fragen, ob das nicht doch sehr sinnvolle Mehrausgaben sind.

  • 40
    22
    Lesemuffel
    21.01.2020

    Nun sind die Kamine, die Holzfeuerung dran. Teure Filter, jährliche Wartung, wieder mehr Lebenshaltungskosten.
    Man muss sich ernsthaft fragen, wie die Erzgebirger ohne Feinstaubmessung das Heizen mit Holz seit Jahrhunderten überleben konnten.



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