Beim Arbeiten im Einzelhandel auf richtige Ausrüstung achten

Routine fördert die Sicherheit? Stimmt nicht. Laut einer Studie kommt es im Einzelhandel besonders bei sich wiederholenden Arbeiten zu Unfällen. Aber wie schützt man sich am besten vor Verletzungen?

Berlin (dpa/tmn) - Deutlich mehr als jede zweite (56 Prozent) Verletzung im Einzelhandel ist eine Hand- und Fußverletzung. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin. Ein großes Verletzungsrisiko liegt demnach vor allem in immer wiederkehrenden Tätigkeiten.

Dazu gehören zum Beispiel das Rangieren mit Flurförderzeugen und Paletten sowie der manuelle Umgang mit den Waren. Um etwa Holzsplitter in den Händen oder Quetschungen zu vermeiden, empfiehlt die DGUV Angestellten vor allem, Schutzkleidung zu tragen und entsprechende Hilfsmittel zu nutzen, etwa Hebe- und Tragehilfen, standsichere Tritte oder Sicherheitskartonmesser. In einer Branchenregel für den Arbeitgeber sind die entsprechenden Arbeitsschutzmaßnahmen zusammengefasst und erklärt.

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