Studieren in der Coronapandemie: Ein verkorkstes erstes Semester

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Für sie sollte das Leben neu beginnen. Aber statt im Hörsaal sitzen sie wieder im Kinderzimmer, statt an der Bar zwischen Mama und Papa auf dem Sofa. Zwei Erstis erzählen über ihren Start ins Studentenleben.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    14.02.2021

    Davon abgesehen, das Erstsemester paar Einstiegsprobleme haben, laufen die Universitäten bzgl. Unterricht fast reibungslos. Die Online-Semester laufen nun schon zwei Semester und das meiste hat sich eingespielt. Alle Lernmaterialien sind online einsehbar und es gibt viele Videos sowie z.T. Live-Seminare mit entsprechender Interaktion. Bis auf die fehlende direkte Kommunikation, laufen die Universitäten gefühlt 100 Mal besser als die normalen Schulen. Da die (meisten) Universitäten schon vorher du funktionierende Lernplattformen hatten, war die Umstellung auch nicht so groß. Die Lehrenden haben gut reagiert und mit den Studierenden das beste draus gemacht. Manche Studierende kommen mit der Situation sehr gut klar und andere haben da so ihre Probleme. Während der Online-Semester kann man prinzipiell mehr lernen, da die Wege kurz sind, aber dafür braucht man auch eine sehr hohe Eigenmotivation. Die ist nicht bei allen gegeben. Die Schulen sollten von den Erfahrungen der Unis lernen.