Warum Arbeitnehmer am häufigsten den Job wechseln

Jobwechsel sind heute kein Manko im Lebenslauf mehr. Sie sind Teil der persönlichen Entwicklung und des Karriereaufbaus. Doch welche Gründe führen am häufigsten zum Jobwechsel?

Berlin (dpa/tmn) - Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer informiert sich aus seiner Anstellung heraus regelmäßig über neue Jobs. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP).

Grund dafür ist bei den meisten Befragten, mehr Geld zu verdienen. Bei Männern spielt es außerdem eine Rolle, Karriere zu machen und sich persönlich weiterzuentwickeln.

Bei Frauen sind neben dem Verdienst außerdem familiäre Gründe, das Arbeitsklima oder die Befristung des Jobs wesentlich für eine Neuorientierung. Generell ist Arbeitnehmern ein unbefristeter Arbeitsvertrag am wichtigsten (92 Prozent).

Mit jeweils knapp unter 90 Prozent stehen auch eine flexible Arbeitszeitgestaltung und Weihnachts- und Urlaubsgeld hoch im Kurs. Kleinere Mitarbeiter-Benefits werden dagegen als unwichtig eingestuft.

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