Weiterbildungen führen Liste der Benefits an

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Im Wettbewerb um die besten Kandidatinnen und Kandidaten werben Unternehmen in Stellenanzeigen gerne mit Benefits. Da zeigen sich inzwischen auch die Effekte der Corona-Pandemie.

Berlin (dpa/tmn) - Was kann ein Arbeitgeber bieten? Geht es um Benefits oder besondere Vorteile für künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, schreiben sich Unternehmen besonders häufig Weiterbildungsangebote auf die Fahne. Das zeigt eine Auswertung des Bundesarbeitgeberverbands der Personaldienstleister (BAP) von etwa 1,1 Millionen Stellenanzeigen aus dem April 2021.

Laut BAP werden Weiterbildungen in fast jeder dritten Jobausschreibung (27 Prozent) angeboten. Auf den Plätzen dahinter folgen vor allem finanzielle Anreize, wie Urlaubsgeld (22 Prozent), betriebliche Altersvorsorge (19 Prozent), Weihnachtsgeld (17 Prozent) oder ein überdurchschnittliches Gehalt (15 Prozent).

Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, nehmen Unternehmen in etwa 13 Prozent der Stellenanzeigen als Benefit auf. Laut BAP haben sich die Nennungen von Homeoffice in Stellenangeboten im Vergleich zu 2019 damit mehr als verdoppelt.

30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 22,49 €