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Neuer Ypsilon leitet Lancias Comeback in Deutschland ein

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Lancia meldet sich zurück: Nachdem die Fiat-Schwester zuletzt nur noch in Italien am Markt war, will sie mit einem neuen Modell auch bei uns durchstarten - und das soll nur der Anfang sein.

Turin.

Lancia hat die erste Neuheit seit mehr als zehn Jahren präsentiert und die Rückkehr ins europäische Ausland angekündigt. In Italien hat die luxuriöse Fiat-Schwester dafür jetzt den Nachfolger des Ypsilon vorgestellt, der ab 2025 auch in Deutschland angeboten werden soll.

Danach gibt es noch mindestens zwei weitere Neuheiten, kündigte Firmenchef Luca Napolitano an: 2026 tritt ein neuer Kappa in der gehobenen Mittelklasse an und 2028 bekommt der kompakte Delta einen Nachfolger. Alle drei Modelle soll es auch als besonders sportliche Varianten geben, die das legendäre HF-Logo tragen werden.

Bekannte Plattform des Konzerns

Beim Comeback bauen die Italiener auf die bekannte Kleinwagen-Plattform der Stellantis-Familie, die auch den Opel Corsa trägt. Lancia stülpt darüber ein Blechkleid von 4,08 Metern Länge, das vor allem durch seine unkonventionellen Leuchten und die dunklen Zierelemente auffällt.

Innen bietet der Viertürer Platz für fünf Personen und 309 Liter Gepäck und will mit Designdetails wie kreisrunden Türgriffen, einer von Googles Alexa inspirierten Infotainment-Zentrale oder einem Kaffeetisch auf dem Mitteltunnel den Unterschied machen.

Elektrisch bis zu 400 Kilometer weit - auch Benziner im Angebot

Die Technik dagegen ist vertraut: Zum Start gibt es den Ypsilon mit einer E-Maschine von 115 kW/156 PS und einem Akku mit 54 kWh, der 403 Normkilometer ermöglicht. Das Spitzentempo liegt bei 150 km/h. Später folgt der Ypsilon HF, der dann zwei E-Motoren bekommt und damit 177 kW/240 PS erreicht, so Napolitano weiter. Außerdem bieten die Italiener einen Mild-Hybriden an, der aus 1,2 Litern Hubraum 74 kW/100 PS leistet und bis zu 190 km/h schnell fährt.

Ein Jahr vor dem Start in Deutschland tut sich Lancia mit den Preisen noch schwer. Bis dahin helfen die italienischen Tarife als Orientierung: Dort kosten der Verbrenner 24 000 und das Elektroauto 34 000 Euro. (dpa)

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