Reise
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Die Inka-Stadt ist dank begrenzter Besucherzahlen nicht mehr überlaufen. Dass sich in Peru noch heute jahrhundertealte Geschichte entdecken lässt, daran haben auch zwei Sachsen Anteil.
Der kleine Bus müht sich die schmalen, holprigen Serpentinen nach oben. Der Blick geht in die Ferne. Bloß nicht in den Abgrund schauen. Mehr als 2000 Meter ragen die begrünten Berge der Anden hier in die Höhe – und lassen die gigantischen Ausmaße der Gebirgskette erahnen – auch wenn die Gipfel an diesem Vormittag noch in den Wolken...
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