Hitzewelle in Griechenland und Zypern vor neuem Höhepunkt

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Während in Deutschland heftige Unwetter für Chaos sorgen, kämpft der südöstliche Teil Europas mit Extremtemperaturen. Urlauber sollten ihre Aktivitäten anpassen.

Athen/Nikosia (dpa) - Die seit zehn Tagen andauernde Hitzewelle in Griechenland könnte am Donnerstag (1. Juli) einen neuen Höhepunkt mit Temperaturen bis zu 44 Grad erreichen. Vielerorts zeigten in den vergangenen Tagen die Thermometer bereits Werte um die 40 Grad an.

Betroffen sind vor allem Regionen der Halbinsel Peloponnes im Süden des Landes, wie das griechische Wetteramt am Mittwoch mitteilte. Eine Hitzewelle sucht auch die Mittelmeerinsel Zypern heim. Auch dort lagen die Temperaturen nach Angaben des Wetteramts seit Tagen um die 40 Grad.

Auch nachts herrschen hohe Temperaturen um die 30 Grad. Dies sei sehr gefährlich, weil der Körper sich nicht von der Hitze des Tages erholen könne, wurden Ärzte wiederholt in griechischen Medien zitiert. Mediziner und Meteorologen warnten vor unnötiger Bewegung und Arbeit im Freien. Dies gelte besonders für ältere Menschen und Kinder. Zudem sollen die Menschen weite und helle Baumwollkleidung tragen, viel Wasser trinken und keinen Alkohol oder zuckerhaltige Getränke.

Meteorologen warnten vor unnötiger Bewegung und Arbeit im Freien. Dies gelte besonders für ältere Menschen und Kinder. Zudem sollten sich Badende im Meer oder in Schwimmbädern nach dem Schwimmen nicht zu lange unter der Sonne aufhalten, hieß es. Ärzte rieten, weite und helle Baumwollkleidung zu tragen, viel Wasser zu sich zu nehmen und keinen Alkohol oder zuckerhaltige Getränke zu trinken.

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