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Mit Matschpfütze und Feuerbällen: "Mario Tennis Fever"

38 Mario-Charaktere, wilde Power-Schläger und ein Abenteuer-Modus: Warum "Mario Tennis Fever" mehr Party als Sport ist.

Berlin.

Hin und her, hin und her, hin und her: Man könnte argumentieren, dass Tennis nicht der geeignetste Sport für ein Videospiel ist. Wie gut, dass in der "Mario Tennis"-Reihe immer wieder neue Gimmicks das Gameplay aufpeppen. In der neuesten Ausgabe namens "Mario Tennis Fever" sind das Schläger mit besonderen Fähigkeiten.

Diese können vor dem Spiel auf dem Platz ausgewählt werden, wenn einem zuvor eine gewisse Anzahl guter Schläge gelungen ist, die in einer Leiste visualisiert werden. Eine der besonderen Fähigkeiten ist der sogenannte Fever-Schlag, der etwa eine große Schlammpfütze und Bananen auf den Platz zaubert und eine Reihe Feuerbälle fliegen lässt.

Fiebriges Match mit Feuer und Schlamm

Das Interessante: Fever-Schlag-Bälle können teilweise auch zum Gegenspieler zurückgegeben werden. So wird der Ballwechsel noch intensiver, wenn es nicht nur um einen Punktgewinn geht, sondern auch darum, wer auf seiner Seite dem Schlamm ausweichen muss. Insbesondere bei einem Doppel kann das bei verschiedenen Fever-Schlägern im Spiel durchaus mal chaotisch werden.

Das macht "Mario Tennis Fever" mehr zu einem Partyspiel im Arcade-Stil als zu einer ernsthaften Tennis-Simulation. Das Vorgänger-Spiel "Mario Tennis Aces" war mehr in diese Richtung gegangen.

Lieblinge Peach, Toad und Donkey Kong

Insgesamt 38 Charaktere aus der Mario-Welt stehen im Spiel für Matches bereit – darunter natürlich Lieblinge wie Peach, Toad und Donkey Kong. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen muss allerdings erst einmal im Abenteuermodus freigespielt werden. Auch neue Fever-Schläger lassen sich so erspielen.

"Mario Tennis Fever" ist für die Nintendo Switch 2 erhältlich, kostet rund 70 Euro und ist ab sechs Jahren (USK) freigegeben. (dpa)

© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
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