Rathaus lehnt Bau von Spielplatz auf Erfenschlager Badgelände ab

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Nachdem die Finanzierung der Badsanierung scheiterte, will die Stadt das Areal völlig umgestalten. Doch die Vorstellungen über die weitere Nutzung des Platzes sind unterschiedlich.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Interessierte
    04.05.2019

    Man fragt sich , warum das hier geht ....
    Das geht wohl nur auf einem Dorf …...
    Vielleicht sollte der Roland Kühnke mal nach Chemnitz kommen
    https://www.mdr.de/mediathek/video-295874_zc-89922dc9_zs-df360c07.html

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    Interessierte
    27.04.2019

    Wenn die Stadt kein Freibad und auch keinen Spielplatz ´für die Kinder` will , dann will die sicherlich dort Eigenheime bauen ..

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    Steuerzahler
    27.04.2019

    @cn3...: Ich habe das an anderer Stelle auf dieses Argument schon einmal geschrieben: der oder die OB ist doch wohl die Chefin oder der Chef dieser Verwaltung, oder nicht? Er oder sie ist doch für die Abläufe verantwortlich? Und er wird wohl nicht gewählt? Seltsames Verständnis von Verantwortung!

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    cn3boj00
    27.04.2019

    @Steuerzahler: wir wählen eben keine Stadtverwaltung. Sondern nur Stadträte. Welche Partei sollte man denn wählen, damit die Stadtverwaltung das tut was die Menschen wollen? Und letztlich: auch Tino Fritzsche ist eben gerade nur im Wahlkampfmodus. Um etwas zu ändern bräuchte es vor allem mehr Engagement der Bürger. Aber die meckern höchstens über die Kommune und engagieren sich nur, wenn es um irgendeinen Ali geht, statt um das was uns alle wirklich betrifft.

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    Steuerzahler
    27.04.2019

    „Herrmann sprach von "eigenen Wegen", die die Verwaltung gehe, die aber vom Stadtrat nicht legitimiert seien. Ähnlich sieht das Tino Fritzsche. Die Pläne der Stadtverwaltung seien nicht in Ordnung, so der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktionsgemeinschaft.“
    Da ist es wieder, das Chemnitzer Problem. Eine Verwaltung verselbstständigt sich und macht in vielen Fällen nicht das, was die gewählten Räte als Ausdruck des demokratischen Willen wollen. Sie versteht sich als Chef der Einwohner und nicht als deren Dienstleister, da das jahrelang von der Leitung geduldet wurde. Das Erfenschlager Bad und seine jüngste Historie zeigen es mehr als deutlich, wie in Chemnitz mit Bürgerwillen und -engagement umgegangen wird. Der Wähler wird es hoffentlich bei seiner Entscheidung beachten.

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    cn3boj00
    26.04.2019

    Die Stadtverwaltung zeigt sich mal wieder von ihrer besten Seite. Das denkmlgeschützte Bauwerk, für das die Stadt keine Idee hat, soll einem Verein aufs Auge gedrückt werden. Im Gegenzug wird das Badgelände plattgemacht und mit Sträuchern bepflanzt - die aufwandsärmste Nutzung, die man sich denken kann.
    Und im Stadtrat kocht jeder sein Wahlsüppchen. Dass das Becken wegmuss, sollte man langsam akzeptieren und damit keinen Wahlkampf machen. Selbst wenn jemals dort wieder ein bad entstehen sollt, wovon vernünftige Menschen nicht ausgehen sollten, wäre das alte marode Becken eher im Wege.
    Also bitte: baut einen Spielplatz und zieht das Häuschen mit ein, dann kann auch bei schlechtem Wetter gespielt werden. Das sollte nicht so schwer sein! Vielleicht rklärt sich der verein dann sogar bereit, beides wenigstens zu betreuen. Den Rest bitte keine Bäume! Was wi brauchen sind Wiesen! Bitte eine Magerwiese für den Artenschutz! Die kann vielleicht zur Heugewinnung, zweimal mähen im Jahr, verpachtet werden. Das wäre ein echter Beitrag zur Nachhaltigkeit und eine sinnvolle Anlage.