Regionale Fleischerzeuger sehen sich in der Klemme

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Vor Ort hergestellte Lebensmittel sind gefragt und aus ökologischer Sicht sinnvoll. Doch für eine erzgebirgische Erzeugergemeinschaft, die auf kurze Wege setzt, wird es immer schwieriger, diesem Anspruch gerecht zu werden.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    harzruessler1911
    10.01.2020

    Vernichtung regionaler Klein und Mittel Betriebe, Billigfleisch, keine z. T. bereits überlebensnotwendige Medikamente und Hausärzte..... Hoch lebe die Globalisierung, welche das wichtigste Spreizwerkzeug für die berühmte Schere.....unserer bereits Reichen und Politiker ist.
    Wenn das so weiter geht, wird es irgendwann an den notwendigsten Grundnahrungsmitteln fehlen... irgendwie erschrenkend..
    Diese POLITIK, das man alles durch Gesetze, Regelungen Abkommen, den Wenigen in den Rachen stopft soll eine Demokratie für das Volk sein? Ich wette mal, dass wenn jemand aus den Familien unsere Politiker, Beamten, Firmenmanager jemand schwer erkrankt diese sehr wohl an die benötigten Medikamente kommen, schon aus wirtschaftlichen oder einfach versicherungsrelevanten Kriterien wie Privatpatient, man braucht nur an die Terminvergabe für notwendige Untersuchungen usw. zu denke.