Rettung für Tivoli naht

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Ein Ende des Ball- und Konzerthauses scheint abgewendet. Die Stadt Freiberg holt den Landkreis Mittelsachsen als Käufer mit ins Boot. Solarworld-Chef Frank Asbeck ist einverstanden. Doch noch sind Hürden zu meistern.

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44 Kommentare

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  • 0
    2
    ChWtr
    17.10.2018

    @1227065: ok., Sie kennen sich offensichtlich besser aus, da möglicherweise Insiderwissen bzw. Stadtverwaltungs-MA.

    Egal.

    Ich habe eine Meinung zu dem FP Artikel und die habe ich mitgeteilt, öffentlich und ohne Polemik. Sie bezeichnen es als mutmaßen.

    Lassen Sie bitte meine Auffassung zu dem bekanntgewordenen Prozedere gelten, das irgendwie komisch klingt und ist.

    Und wenn Verhandlungen geheim sind und keiner zu einer Stellungnahme vor der Presse bereit war, dann nenne ich es beim Namen: nämlich, es sind faktisch Geheimverhandlungen und das Ganze bleibt letztlich nebulös, Punkt.

    Lesen Sie nach, was die FP veröffentlichte und ICH gehe davon aus, dass es sorgfältig recherchiert wurde und stimmig ist.

    Selbstverständlich ist es unisono, wenn man Stillschweigen vereinbart, bis ein möglicher Vertragsabschluss erfolgt ist, keine Frage.

    Dennoch sollte man, gerade was dieses traditionsreiche Haus angeht, die Dinge offensiv und transparent benennen und auch veröffentlichen.

    Die öffentliche Stadtratssitzung am 01.11.18 zum besagten Thema ist ein erster und richtiger Schritt.

    Über diesen (selbstverständlich) demokratischen Prozess müssen Sie mich jedoch nicht aufklären.

  • 5
    1
    1227065
    17.10.2018

    @ChWtr: Herr Asbeck hat 2001 das Tivoli aus der Insolvenz des vorherigen Besitzer gekauft und anschließend saniert. Es wurde ihm nicht irgendwie übermacht, noch war die Stadt damals beteiligt. Deswegen sollte man nicht mutmaßen, sondern die Fakten bewerten. Auch gab es keine "Geheimverhandlungen" sondern normale Verhandlungen, die jetzt den Stadträten zur Beschlussfassung in öffentlicher Stadtratssitzung am 01.11.2018 vorgelegt werden. Das ist ein normales demokratisches Prozedere. Sie können übrigens als Besucher an der Sitzung teilnehmen. Für Stadt und Landkreis ist das Ziel, das Tivoli für die Region zu erhalten. Deswegen wurden die Verhandlungen geführt und mit einem Ergebnis, welches dies möglich macht, beendet.

  • 3
    3
    ChWtr
    17.10.2018

    Leider kenne ich mich in dieser Materie nicht aus, habe jedoch eine Meinung dazu.

    Weshalb wurde denn seinerseits dem privaten Menschen, hier als Sonnenkönig bezeichnet, das Tivoli übermacht?

    Hat man den damaligen Verkauf nicht an Bedingungen geknüpft oder war die Stadtkasse so klamm und der Ruf des Privatmenschen offenbar so überaus positiv vorauseilend, dass man das Tivoli "einfach so mir nichts, dir nichts..." verkauft hat, verkaufen musste (...) ???

    Verstehe ich nicht.

    Jetzt nach 16 Jahren hat sich demnach die Sachlage derart verändert, dass man gemeinsam, also Stadt und Landkreis, die traditionsreiche Kukturstätte stemmen kann, was damals nicht möglich war?

    Fragen über Fragen.
    Merkwürdig.

    Merkwürdig auch die gelaufenen Geheimverhandlungen.

    Klingt irgendwie nebulös.

  • 4
    3
    Juri
    17.10.2018

    Ein gutes, ein vernünftiges Signal. Das Tivoli gehört zu Freiberg, das Tivoli ist Freiberg.
    Das sollten auch die Herrschaften aus Penig, Geringswalde und woher auch immer so sehen.