Richter über Straßenbanden: "Drogenkämpfe sind denkbar"

Zwei rivalisierende Gangs ziehen durch die Straßen von Plauen und tragen Machtkämpfe aus. Mit im Spiel: junge Box-Profis, ein stadtbekannter Neonazi und eine Gruppe Afghanen. Niemand scheint sie zu bremsen.

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38Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Steuerzahler
    25.05.2020

    Guter Kommentar, Maleo! Das Problem ist, dass die von Ihnen genannten Zahlen und die Relationen zueinander nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Berichterstattung stehen, um das zurückhaltend auszudrücken. Man muss sie sich selbst zugänglich machen, Was natürlich dann nicht passiert, wenn man es gar nicht wahrnehmen will.
    Reißmann war ein Mann der Praxis als Präsident und das hat man ihm nach m. M. auch bis zu seinem Abgang spüren lassen.

  • 5
    1
    IchundIch1
    25.05.2020

    Jetzt bricht langsam das Kartenhaus der Ideologie des DS91 zusammen.
    Er/Sie wird aber bestimmt noch versuchen eine bunte Antwort dazu finden.

  • 4
    1
    klapa
    25.05.2020

    Das ist der Unterschied zwischen faktenbasierter Diskussion auf der einen Seite und Annahmen, Vermutungen und Wünschen auf der anderen, wozu man wohl Ideologie sagt. Danke, Malleo.

  • 8
    0
    Malleo
    25.05.2020

    DS91
    Ein dritter Versuch, denn die Verweigerung dieses faktenbasierten Beitrages erschließt sich mir nicht.
    Zunächst ordne ich die Bemerkungen des Polizeipräsidenten sicher nicht in die Kategorie „Sündenbocksuche“ ein, vielmehr als einen Hinweis, der durch die nachfolgenden Fakten unterstrichen wird.
    Wenn Ihre Statistiken dagegen so aussehen, dass man keine gruppenbezogenen Merkmale erhebt, gibt es sie auch nicht.
    Genau das macht aber der PKS des Bundeskriminalamtes zur „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“, eine gruppenbezogene Auswertung.
    Im Jahr 2018 wurden in dieser Republik 1,025 Millionen Opfer von Gewalttaten registriert.
    Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, wo mindestens ein Zuwanderer beteiligt war. Das ist ein Anstieg von 105 % gegenüber 2017.
    102 Personen wurden getötet.
    Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind 3261 Deutsche zum Opfer geworden mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer, eine Steigerung um 21%.
    Um es noch einmal zu verdeutlichen.
    Das BKA Lagebild zeigt 33 Asylbewerber und Flüchtlinge, die Opfer von mindestens einem Deutschen wurden und 230 deutsche Opfer von Zuwanderern.
    Bei den Sexualstraftaten liegt dieses Verhältnis bei 89 zu 3261!
    Bemerkenswert ist auch, dass 2018 „nur“ 18 % der Fälle, wo Flüchtlinge Opfer einer Straftat wurden, ein Deutscher als Täter in Frage kam.
    Lässt sich daraus nicht ableiten, dass in 82% der Straftaten gegen Asylbewerber und Flüchtlinge diese von anderen Ausländern begangen werden?
    Diese Erhebung bestätigt, dass die „gefühlten Wahrnehmungen“ der Realität entsprechen oder anders ausgedrückt.
    Zwei Bücher sind zu empfehlen: Bücher von Sennels oder der Soziologin Necla Kelek

  • 8
    3
    Malleo
    24.05.2020

    DS91
    -Sie liefern noch einen Beweis für Ihren letzten Satz?
    Die weiteren Ausführungen liegen bei den Moderatoren.
    Eine andere Fassung wird es nicht geben, ich verbiege mich nicht.

  • 5
    4
    IchundIch1
    24.05.2020

    @ DS91 genau Andersdenkende sollte man nicht diskriminieren und deshalb sage ich Ihnen wo die Buden stehen : Auf der breiten Seite, denn auf der schmalen fallen sie runter.

  • 6
    4
    DS91
    24.05.2020

    @IchundIch1

    Wenn Sie ernsthaft eine These in den Raum stellen welche ich hinterfrage ist es doch mein Recht zu fragen wo die Buden stehen, sonst würde ich Ihre Aussage doch nicht ernst nehmen oder?
    Malleo hat in dieser Hinsicht ja richtig erwähnt, auch mit "Andersdenkenden" kann man sprechen.

    Also gibt es für Sie zwei Möglichkeiten... entweder Sie zeigen mir wo diese Buden stehen oder Sie haben eine These in den Raum gestellt welche Sie nicht belegen können.

  • 6
    8
    IchundIch1
    24.05.2020

    @DS91 Wenn ich Ihnen jetzt sage, im Himmel ist Jahrmarkt bin ich gespannt ob Sie mich fragen wo die Buden stehen.

  • 7
    4
    DS91
    24.05.2020

    @Malleo

    Die Regeln einer Debatte nehme ich gerne an würde aber darum bitten "Nahkampf" zu überdenken.

    "Richtig 2. Argumentativer Nahkampf"

    Wir führen eine Debatte und kein Kampf

  • 6
    7
    DS91
    24.05.2020

    @Malleo danke für die Ausführung. Ich freue mich das Sie Argumente liefern, anderen Kommentatoren war dies nicht möglich.

    Zitat:
    "Zwei Prozent der Bewohner dieser Stadt sind für 20% der Straftaten zuständig.
    Der ehemalige Polizeipräsident Reißmann, ein Mann mit Charakter und Berufung für seinen Job, hat es einmal auf den Punkt gebracht.
    Eine niedrige dreistellige(!) Zahl von Intensivtätern(mit Migrationshintergrund) belastet den Frieden in der Stadt."

    Ihre Rechnung bedeutet: 494 Bewohner der Stadt sind für 20% der Straftaten verantwortlich..
    Davon ist eine "niedrige Dreistellige Zahl" mit Migrationshintergrund... Betonung auf Niedrig.
    Diese Personen sollen laut Ihren Aussagen Zitat: "Man braucht deshalb, Wort drauf, exakt die gleiche Anzahl one-way- Flugtickets für jene kriminellen Fachkräfte" abgeschoben werden...

    Da frage ich mich nur ...
    1. Was ist mit den restlichen 80% der Straftaten?
    2. Was ist mit den restlichen X-prozent der Intensivstraftäter? Auch ausweisen?
    3. Wie wollen Sie Rechtsstaatlichkeit verteidigen wenn Sie eine Ungleichbehandlung fordern?
    4. Wie können 20% Straftaten den Frieden der Stadt belasten und die restlichen 80% nicht?

    Allein diese Gedankengänge zeigen auf welche kruks hinter dieser Aussage steht.

    Fazit: Problem verfehlt = Sündenbock gefunden.

    Bei allen Respekt aber ich bin sehr auf Ihre Antwort gespannt und hoffe diese zu erhalten.

    Und PS zum BKA Bericht... setzen Sie diesen BKA Bericht bitte auch in Kontext der gesamten Kriminalbericht dan sehen Sie wie "groß" das Problem wirklich ist.

    Es gibt mehr Rechte Intensivstraftäter als Intensivstraftäter mit Migrationshintergrund.

  • 7
    3
    klapa
    24.05.2020

    Volltreffer Malleo, hier geht es nicht um Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung u. ä.. Es geht um die Anerkennung der Realität und ihre Benennung. Kriminalität, aus welcher Ecke auch immer, muss angesprochen werden dürfen und durch die Sicherheitsbehörden zum Nutzen aller, ich betone aller, in D lebenden friedlichen Bürger nachhaltig unter Ausnutzung aller gesetzlicen Möglichkeiten bekämpft werden.

    Hier hat der Staat Nachholebedarf.

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    24.05.2020

    Danke Malleo!

  • 10
    5
    Malleo
    24.05.2020

    DS
    Wenn Sie schon bei der Frage nach den Namen der Kriminellen Schnappatmung bekommen, kann ich mit Ihre Diskussionskultur gut vorstellen.
    In einer Diskussion mit Prof. Patzelt schlug dieser folgende Vorgehensweise mit "Andersdenkenden'" vor.
    Falsch 1. Kein Gespräch
    Richtig 2. Argumentativer Nahkampf
    Falsch 3. Demagogie Vorwurf bis Nazikeule
    Falsch 4. Glauben, dass man die alleinige Wahrheit hat

  • 4
    2
    mops0106
    24.05.2020

    @DS: "Ich berufe mich lieber auf die Kriminalstatistik."

    Wer die vom BKA erstellten Statistiken über die letzten Jahre verfolgt, kann bei bestimmten auch schweren Straftaten einen überproportional hohen Anteil von Menschen ausländischer Herkunft erkennen.

  • 11
    4
    Malleo
    24.05.2020

    DS91
    Vielleicht lesen Sie keine Berichte vom BKA über "Kriminalität im Kontext von Zuwanderung"?
    Vielleicht sehen mir die Administratoren folgende ungewöhnliche Feststellung nach.
    "Erst wenn eine Mücke auf deinem Hoden sitzt, lernst du Probleme ohne Gewalt zu lösen." (unbekannt)
    Für nachfolgende Zahlen muss man recherchieren, stehen diese doch nicht in headlines in der FP.
    Sie haben zudem den Vorteil eines regionalen Bezuges- hier zu Chemnitz.
    Zwei Prozent der Bewohner dieser Stadt sind für 20% der Straftaten zuständig.
    Der ehemalige Polizeipräsident Reißmann, ein Mann mit Charakter und Berufung für seinen Job, hat es einmal auf den Punkt gebracht.
    Eine niedrige dreistellige(!) Zahl von Intensivtätern(mit Migrationshintergrund) belastet den Frieden in der Stadt.
    Problem erkannt!
    Man braucht deshalb, Wort drauf, exakt die gleiche Anzahl one-way- Flugtickets für jene kriminellen Fachkräfte, um sie dorthin zu begleiten, wo sie ihre Vorstellungen von einem erfüllten Leben ausleben können.
    Einen Versuch wäre das bestimmt Wert, es sei denn man ist Anhänger der Verständniskultur, negiert die Realität, muss sich dann aber auch über die politischen Folgen nicht wundern.

  • 9
    4
    gelöschter Nutzer
    24.05.2020

    DS91: Ich habe ganz sicher keinen "Hass" und sicher soll jeder der Asyl benötigt auch Asyl bekommen solange es notwendig ist aber man sollte sich in dem Land in dem man Asyl bekommt auch dementsprechend verhalten und dafür dankbar sein und sich in die Gesellschaft einbringen. Das kann man bei einem Teil der betreffenden Person leider nicht erkennen.

  • 5
    3
    mops0106
    24.05.2020

    @DS: "Nicht auf gefilterte und einseitige Informationsquellen achte."

    Auf "Politikversagen" werden auch die in den MSM genannten Fälle z.B. "Focus", "T-Online", "Bild" genannt.
    Und in dem Sie beide Portale verfolgen, bekommen Sie umfassende Informationen.
    Die gefilterten MSM erlauben keinen umfassenden Blick.

  • 7
    7
    DS91
    24.05.2020

    @mops0106

    Vielen Dank für die ausführlichen Infos.
    Tatsächlich gibt es ein Anstieg in einigen Segmenten. Allerdings sind diese unabhängig von Nationalität oder Herkunft...

    Bitte haben Sie Verständnis wenn ich Nicht auf gefilterte und einseitige Informationsquellen achte. Ich berufe mich lieber auf die Kriminalstatistik. Weiterhin liegt der Fokus in dieser Diskussion auf die Verallgemeinerung bezüglich der Herkunft und einer damit großen Vorverurteilung.

  • 6
    6
    mops0106
    24.05.2020

    @DS91: "...Erfahrungsberichte und konkrete Beispiele was die "besorgten Bürger" meinen, meist kommt nur der Vorfall von 2018, wenige konnten mehr Fälle..."

    Mal unabhängig davon, dass jeder in den Polizeiberichten jeder Stadt und den MSM jeden Tag Beispiele "finden" kann, gibt es eine Seite im Netz, die die in den Zeitungsberichten und Blogs genannten Fälle des"Politikversagens" bündelt.
    Oder Sie verfolgen mal eine Weile als Gegenportal "Indymedia". Dort wurden fast die ganzen Baustellenbrände und der Überfall auf die Mitarbeiterin des Immobilienunternehmens angekündigt. Es werden Adressen von "unliebsamen Bürgern" ins Netz gestellt und zum Vorgehen gegen diese Personen nicht nur aufgerufen.
    Oder das Beispiel Clankriminalität, das seit Jahrzehnten ein großes Problem z.B. in Berlin und NRW ist, aber erst in den letzten Jahren eher wenig erfolgreich angegangen wird. No-go-areas...
    Wer sehen will, kann sehen, was seit Jahren auch in den neuen Ländern schiefläuft.

  • 7
    7
    DS91
    24.05.2020

    @Peggy01

    Ich denke dieses Zitat: "Interessant wären bei den "Deutschen" die Namen." Sagt alles über Sie.

    Wir sollten auch mal prüfen lassen welche Vornamen die meisten Straftäter in Deutschland so haben... oder welche Haarfarbe, oder welchen Telefonanbieter... bestimmt alles sehr Aufschlussreich.

    Aus Ihnen spricht nur der Hass!

  • 7
    10
    gelöschter Nutzer
    24.05.2020

    DS91: Wenn sie schon "Klartext sprechen" wollen dann sprechen sie auch Klartext über die sexuellen Übergriffe an Silvester 15/16, den Mord in Chemnitz, den Mord in Kandel.... Eine vollständige Liste wird auf Wunsch gern nachgeliefert.

  • 6
    10
    gelöschter Nutzer
    24.05.2020

    Bubo...: Interessant wären bei den "Deutschen" die Namen. Nicht jeder der die deutsche Staatsbürgerschaft hat ist auch deutscher. Jeder der ein wenig mit offenen Augen durch die Welt geht wird die massiv angestiegene Kriminalität sehen. Wozu sonst aller 5 m eine Kamera und mehr Polizei an jeder Ecke?

  • 9
    7
    DS91
    24.05.2020

    @BuboBubo

    Da gebe ich ihnen Recht...

    Die Situation kenne ich aus unzähligen Gesprächen mit AFD, Pegida, und co... ich unterhalte mich öfter mit deren Anhängerschaft. Meist auch beidseitig in anständiger Tonalität - das muss man dazusagen.

    Bei JEDEN Gespräch (und das waren in den letzten 6 Monaten ca. 10 Gespräche) wurde über Gewalttaten bestimmter Bevölkerungsgruppen gesprochen. Ich bitte bei diesen Gesprächen immer um Erfahrungsberichte und konkrete Beispiele was die "besorgten Bürger" meinen, meist kommt nur der Vorfall von 2018, wenige konnten mehr Fälle benennen. Anschließend sage ich nur... Halle, Kassel, Chemnitz/Zwickau. Alles drei Rechte Morde und Ernte Verwunderung und meist sogar Gleichgültigkeit. Diese Morde zählen bei den besorgten Bürger nicht.

    Bitte entschuldigt meine Direktheit aber bei einer solchen Ignoranz und Oberflächlichkeit welche manche an den Tag legen, muss ich mal Klartext sprechen.

  • 10
    8
    BuboBubo
    24.05.2020

    Heute in dieser Zeitung:

    "Wurzen (dpa/sn) - Nach dem gewaltsamen Tod eines Jugendlichen in Wurzen (Kreis Leipzig) ist Haftbefehl gegen einen Verdächtigen erlassen worden.
    ...
    Nach der Tat war noch ein zweiter, 17 Jahre alter Verdächtiger vorläufig festgenommen worden.
    ...
    Die jungen Männer sind laut Staatsanwaltschaft alle Deutsche."

    @Peggy: Wollen Sie sich auch dafür bei Frau "M" bedanken? Oder haben Sie einen anderen Verdacht?

  • 8
    6
    DS91
    23.05.2020

    @Peggy01

    Sie selber sagten Zitat: "Auch im Mittelalter gab es schon bandenkriege" und widersprechen damit ihrer eigenen Aussage Zitat:"Fakt ist das dieses Phänomen bis vor 5 Jahren so gut wie unbekannt in unserer Region waren und das kann ihnen mit Sicherheit auch JEDER bestätigen"

    Entweder Sie haben Geschichte studiert und können garantieren das Bandenkriege nie in unserer Region stattgefunden haben - oder Sie argumentieren auf oberflächlichster Weise mit weniger als Halbwissen...

    Wenn Sie jetzt das Gegenteil behaupten erinnere ich Sie gerne an den NSU welcher leider in Zwickau und Chemnitz seine Wurzeln hatte .

    Ich widerspreche Ihne in diesen Kommentar auf schärfste und muss Ihnen folgendes sagen: Wer gehört und respektiert werden möchte - was das Recht von jeden ist - sollte auch ernsthafte Aussagen treffen und nicht so ein dünnes Stammtisch gerede von sich geben. Bei allen Respekt aber diese Aussagen von Ihnen sind nicht korrekt und widersprechen sich.

  • 12
    4
    cn3boj00
    23.05.2020

    Klar, dass da auch Frau "M" schuld ist. Man braucht ja für alles was nicht so optimal läuft einen Buhmann. Dabei ist eine zunehmende Kriminalität und Bandenwesen eine Erscheinung, die besonders in reichen Ländern auftreten, überall auf der Welt. Nun eben auch in Plauen. Besonders dort, wo große gesellschaftliche Gegensätze vorherrschen entstehen Hotspots. Ob die besonders starke rechte Szene in Plauen und der mehrfach gezeigte Mangel an Souveränität der Plauener Behörden dazu den Boden bereiten kann man nur vermuten, letztendlich sind alle Städte mehr oder weniger davon betroffen. Aber wenn in Plauen eine starke Banden- und Drogenkriminalität geortet wird muss man dagegen nachhaltiger vorgehen, ermitteln, die Köpfe ausfindig machen und kalt stellen, verstärkte Poliziepräsenz aufbieten statt aus Vermutungen etwas zu konstruieren. Talentierte Profiboxer? Man könnte ihre Karriere beenden. Lässt man in Plauen einfach alles laufen?

  • 13
    7
    IchundIch1
    23.05.2020

    Also ich kann mich nicht erinnern, dass in der Vergangenheit in Plauen das Krankenhaus bewacht werden musste, weil es einen Banden Streit mit schwer verletzten gab.

  • 12
    9
    gelöschter Nutzer
    23.05.2020

    Dickkopf100: Man muss sich ja nun nicht immer an den schlechteren ein Beispiel nehmen. In Kolumbien ist die Kriminalität sicher noch höher. Fakt ist das dieses Phänomen bis vor 5 Jahren so gut wie unbekannt in unserer Region waren und das kann ihnen mit Sicherheit auch JEDER bestätigen.

  • 14
    12
    DS91
    23.05.2020

    @Peggy01

    Ich frage Sie ganz direkt auf was Sie sich in diesen Kommentar beziehen, wenn Sie doch erkennen das es solche Umstände immer gab UND weshalb beziehen Sie "Frau M" mit ein?
    Und warum "Neue Zukunft" ?

    Ich denke Ihr Kommentar ist einfach nur überflüssig und Sie wollten einfach Ihren Frust ablassen! Ich persönlich denke aus Ihnen spricht einfach nur dumpfe Abneigung ohne irgendwelche Argumente! (Um es diplomatisch auszudrücken)

  • 26
    11
    Dickkopf100
    23.05.2020

    Na toll... Ein paar Typen geschnappt und verurteilt. Über die Höhe der Bestrafung kann man streiten oder nicht, vollkommen egal. Nur das Resultat wirft Fragen auf wie z. Bsp. Ist Plauen jetzt sicherer geworden? Gibt es jetzt weniger Suchtkriminalität? Gibt es jetzt keine Bandenkämpfe mehr? Alle Fragen kann man mit "Wohl kaum" beantworten. Nur gibt es das Problem nicht nur in Plauen oder Deutschland allein. Einfach zu sagen "Frau M ist schuld" ist nicht nur kleingeistig, sondern zeugt auch von weit gehender Unwissenheit. Denn diese Art Kriminalität ist ein Problem jeder westlichen Industrienation. Von Amerika, Australien bis Japan...Alle diese Länder kämpfen mit mehr oder weniger harten Gesetzen dagegen an und gewinnen den Kampf meist auch nicht, leider. Am Ende bleibt die traurige Feststellung, dass wir mit diesem Übel leben müssen und eben nur hin und wieder mal ein paar Kasper aus dem Verkehr ziehen können.

  • 7
    14
    gelöschter Nutzer
    23.05.2020

    DS91: wo steht in diesem Satz was von Drogen?

  • 18
    13
    DS91
    23.05.2020

    @Peggy
    "Danke Frau M.! Aber zum Glück ist ja alles nur "gefühlt"

    Wir lässt sich sonst Ihre Aussage interpretieren?

  • 26
    14
    j35r99
    23.05.2020

    Es ist eine traurige Angelegenheit.
    Der Staat ist einfach nicht mehr "Herr der Lage".

  • 20
    22
    gelöschter Nutzer
    23.05.2020

    Lexi...: Wo habe ich behauptet das" Ausländer die Drogen nach Sachsen gebracht haben" ? Bitte mit Quellen und Datumsangabe sonst verbitte ich mir solche Behauptungen.!

  • 25
    26
    Lexisdark
    23.05.2020

    @peggi Drogen gab es in Sachsen früher nicht, das haben die Ausländer erst mitgebracht....So klingen in etwa Ihre Aussagen. Möchte nur wissen, wo sie früher mal gelebt haben. Banden gab es auch schon in so gut wie jeder Stadt. Natürlich auch mit Einheimischen.

  • 24
    33
    gelöschter Nutzer
    23.05.2020

    DS91: Nein, selbst verständlich nicht. Auch im Mittelalter gab es schon bandenkriege. Träumen Sie weiter!

  • 35
    27
    DS91
    23.05.2020

    @Peggy01 Ihre Aussage ist absolut sinnfrei, scheinbar suchen Sie nur einen Sündenbock.

    Solche Zeitungsberichte gab es schon immer - das beschriebene ist leider nicht Neu!

    Denken wir an die 20er, an die 60er, an die 90er ...

    Solche Ereignisse hat es schon immer gegeben. Das hat nix mit "Frau M" oder sonstigen zutun.

  • 35
    38
    gelöschter Nutzer
    23.05.2020

    Schöne neue Zukunft. Und schon haben sie sich das Gebiet aufgeteilt. Überall das gleiche Bild wie in Berlin und anderen Großstädten. Danke Frau M.! Aber zum Glück ist ja alles nur "gefühlt".