Rochlitzer Stadträtin schwer gestürzt

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Juri
    10.10.2019

    Stimmt, ich bin nun mal kein "Lesemuffel". Ich bin einer von denen, die noch überlegen, wie solcher Boulevard-Journalismus in einer Regionalzeitung beim Betroffenen ankommt.
    Auch in der immer so hoch gebundenen Presse- u. Meinungsfreiheit, sollte man nur das schreiben, was von allgemeinem Interesse ist und einem anderen Menschen persönlich nicht zu nahe geht. Auch dann, wenn die Gefahr besteht, dass paar Spalten nicht besetzt werden können.
    Und meine Frage bleibt: Wer hat im Einzugsgebiet der Freien Presse etwas davon, wenn er weiß, dass Frau Arndt gestern schwer gestürzt ist und ins Krankenhaus gebracht werden musste?

    Aber trotzdem, danke für Ihre wertschätzenden Tips.

  • 1
    3
    Lesemuffel
    10.10.2019

    Juri, die FP hat eine große Reichweite, tausende LeserInnen - darunter gibt es viele, die nicht Ihrer Meinung sind. Vorschlag: Lesen Sie einfach nicht, was Sie nicht interessiert und sorgen Sie selbst dafür, dass Sie fröhlich sind, allein die FP kann Ihnen da nur bedingt helfen.

  • 5
    2
    Juri
    10.10.2019

    Das tut mir ehrlich leid und ich wünsche Frau Arndt gute Besserung.
    Allerdings solche Informationen sind es, weshalb ich schon oft darüber nachgedacht habe die Freie Presse (auch andere Blätter) nicht mehr zu lesen.
    Das ist so persönlich und bei aller Tragik völlig uninteressant. Ich bin nicht sicher, ob das Frau Arndt überhaupt recht ist.
    Schreiben Sie doch einfach Dinge die für die Menschen wichtig sind. Wo jeder mitdenken, mitgestalten, wo jeder gut und ausreichend informiert ist. Vielleicht auch öfter mal was Fröhliches.
    Ihre obige Information macht leider, wie die meisten Medieninformationen, zuerst betroffen und hat einen Informationsgehalt weit unter Null.