Sachsenforst will illegales Crossfahren im Wald stoppen

Pisten im Naturschutzgebiet, Sprungschanzen über Wanderwege: Im Grumbacher Revier sorgen Motocrosser beim Sachsenforst für Verdruss. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis etwas Schlimmes passiere, befürchtet man dort. Nun geht der Staatsbetrieb in die Offensive.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    9
    Tauchsieder
    07.06.2019

    Da hält sich die Betroffenheit, wenn überhaupt, für den Sachsenforst in Grenzen. Vielleicht sollte sich der Sachsenforst mal anschauen, wenn er nach getaner Arbeit(Holzeinschlag), in einem Naturschutzgebiet(z.B. sächs. Schweiz), für Schäden hinterlässt. Kaputte Waldwege, verdichteter Boden, platt gewalzte Vegetation usw.. Auch das Bedauern über die gestörte Tierfauna kauft man ihm nicht ab. Hier kann man auf die vom Sachsenforst berühmt und berüchtigten Treibjagden auf das Rotwild im Naturpark Erzgebirge/Vogtland hinweisen. Hier werden aus ganz Deutschland Jäger mit Bussen herangekarrt, um diesem Wild den Gar auszumachen. Auch der Umgang mit dem Schwarzstorch, oder erst längst die Verweigerung dem Birkhuhn mehr Flächen zur Verfügung zu stellen. All dies lässt die Betroffenheit des Sachsenforstes mehr als fraglich erscheinen.
    Zwar sind diese illegalen Rennen in den Waldgebieten nicht zu tolerieren. Bevor aber der Sachsenforst mit dem Finger darauf zeigt, sollte er mal lieber auf seine Hand schauen, wie viel Finger auf ihn zeigen.