Sachsens Pflegeheime haben Preise deutlich angehoben

Die Bewohner müssen bis zu 600 Euro und mehr im Monat zahlen. Das bekommen auch die Städte und Gemeinden zu spüren.

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1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Interessierte
    19.11.2019

    So zieht man den Leuten das Geld aus dem Kreuz und bereichert sich selbst , nachdem man den Soli abgeschafft hat ...

  • 1
    2
    Zeitungss
    19.11.2019

    Artfremde Leistungen der Kassen sollten hier nicht hinterfragt werden, es passt nicht ins System.

  • 6
    2
    Lexisdark
    18.11.2019

    @ralf66: Wer freut sich schon über die Abgaben? Wenn Sie mit Ihrer Krankenkasse unzufrieden sind, sollten Sie wechseln. Die Pflege und die Arbeitslosenversicherung ist eher niedrig. Die Rente und Steuern machen neben der gesetzlichen Krankenversicherung den größten Anteil aus. Liegt auch daran, dass man so viele Leute befreit. Warum man gerade die Lehrer verbeamtet, ist mir ein Rätsel, ordentlich bezahlen, dazu ein extra Fonds, das gleiche Spiel für andere Berufe und fertig. Mit Ausnahme der Justiz, Feuerwehr, Militär u. ä.

  • 3
    4
    Einspruch
    18.11.2019

    Grüne Konzepte sollen greifen. Na dann, erlebt man das noch irgendwann? Ach ja, bei den Strompreisen geht es schon los.

  • 1
    6
    ralf66
    18.11.2019

    @KatharinaWeyandt, wenn ich auf meinen Lohnzettel schaue wird es mit schlecht, was man Jahr für Jahr bezahlt mit dem Endergebnis z. B. knausrige Krankenkassen unsichere Renten in der Zukunft und jetzt noch mehr Steuern und Abgaben CO2-Steuer, Bürgerversicherung, was weiß ich was noch kommt, es reicht langsam.

  • 10
    0
    saxon1965
    18.11.2019

    @ Matthias64: Da haben sie Recht! Soziales und Bildung gehört in staatliche Obhut. Finanzieren muss das der Staat über Kassen in die alle Bürger/innen einzahlen und zwar nach ihren Einkommen. Da ist es falsch Ausnahmen zu zulassen, auch darf es da keine Privaten Kassen geben.
    So oder ähnlich wie das Schweizer Modell. Jeder Bürger zahlt einen festen Prozentsatz aus seinem Einkommen ein, ohne Kappungsgrenze nach oben und erhält dafür eine lebenswerte Altersversorgung (Rente und Pflege), mit einer Kappungsgrenze nach oben. Wollen wir eine Sozialgemeinschaft sein, darf sich Niemand weg ducken können und je höher das Einkommen, umso höher der Beitrag.
    Es wird Zeit, dass Politik von "Bürgern für Bürger" gemacht wird. Wenn Politik weiter von Denen gemacht wird, die mit den Themen selbst rein Garnichts zu tun haben, dann wird auch weiter nur Klientelpolitik dabei raus kommen.

  • 7
    2
    KatharinaWeyandt
    18.11.2019

    @ralf66 Was ist die Bürgerversicherung? Eine gerechtete Form der Krankenversicherung, weil da alle Einkünfte eingerechnet werden. Zum Beispiel zahlen wir in Sachsen wegen des Buß- und Bettags noch extra, weil die Pflegeversicherung angeblich sonst nicht hätte eingeführt werden können. Mehr dazu auch bei Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgerversicherung

  • 16
    0
    Matthias64
    18.11.2019

    Ein großes Problem im Gesundheitssektor und der Altenpflege ist doch, dass alles privatisiert worden ist. Hier zählt für die Chefetagen hauptsächlich die Dividende und dies auf Kosten der Betroffenen und Angestellten.

  • 5
    7
    ralf66
    18.11.2019

    Die Grünen sind Meister im Erfinden von Steuern und Abgaben zur Finanzierung ihrer teilweise unrealistischen Vorhaben, jetzt soll noch eine Bürgerversicherung kommen.

  • 9
    5
    KatharinaWeyandt
    18.11.2019

    Gut so! Oder wer will im Ernst einer Pflegekraft ein schlechtes Gewissen machen, weil sie mehr Geld verdient?? Dazu gehört: Wer das nicht bezahlen kann, für den muss die Sozialhilfe einspringen - und zwar ohne wiederum den Betroffenen ein schlechtes Gewissen zu machen. Im Chemnitzer Wahlprogramm der Grünen haben wir geschrieben: "Im Sinne sozialer Gerechtigkeit muss die Sozialhilfe Kosten für speziellen Wohn- und Pflegebedarf bei Pflegebedürftigkeit abdecken, bis Grüne Konzepte einer von allen finanzierten Bürger*innenversicherung greifen."