Sechs Klassenarbeiten in einer Woche - ist das zu viel?

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Eine Berufsschülerin ist verärgert, weil sie vor dem Ende des Halbjahres ein halbes Dutzend Klausuren schreiben muss. Die Rechtslage in derartigen Fällen ist nicht eindeutig.

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1717 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    3
    Malleo
    25.01.2020

    osgar
    distels bekannte Rückzugsgefechte.
    Auch ich mußte mich für Forschungsstudium mit SED oder beides nicht entscheiden.
    Und distel, es gab an Unis auch Professoren ohne SED und damit Umwege, auch so ans Ziel zu kommen.
    Alles klar?

  • 9
    4
    gelöschter Nutzer
    25.01.2020

    Wenn es in dem Artikel nicht darum ging, was Malleo und ich angesprochen haben, warum haben Sie es dann in die Diskussion eingebracht @Distel?
    Sie biegen Sie sich grundsätzlich Ihre „Wahrheit“ zurecht wie Sie sie gebrauchen. Jegliche Diskussion Ihrerseits ist vorhersehbar und deshalb sinnlos.

  • 2
    14
    gelöschter Nutzer
    25.01.2020

    @Malleo und Osgar: Weil Sie im speziellen nicht davon hörten, gab es das nicht? Achso.
    Ich kenne außer meinem Mann noch weitere Beispiele. Aber darum geht es in diesem Artikel nicht.
    Ich wünsche Sophia Schmidt viel Kraft für alle anstehenden Aufgaben. Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Das wird schon.

  • 12
    2
    gelöschter Nutzer
    25.01.2020

    Eigentlich wollte ich mich zurückhalten, aber so einen Quatsch wie von @Distel kann man nicht unwidersprochen lassen.
    Meine Eltern waren in der DDR keine Angehörigen der Arbeiter- und Bauernklasse, ich war zwar kein Widerstandskämpfer, wie so viele im Nachhinein, aber alles andere als linientreu. Ich hab problemlos Abitur gemacht und das gewünschte Studium aufgenommen und abgeschlossen. Und die Asche hat mich auch nur die Mindestzeit gekostet. Also was soll der ganze Quatsch.

  • 12
    2
    gelöschter Nutzer
    25.01.2020

    Die Sophia wird sich noch umgucken. An der beschriebenen Schule wird in Klasse 12 und 13 noch eine Schippe draufgelegt. Da kommen noch Ausarbeitung von Vorträgen und Projekte über die Ferien und Feiertage hinzu zu den Klausuren.
    Sogenanntes Bulimielernen ohne Verfestigen von Gelerntem ist heute üblich.
    Ständiges Vorbereitsein oder sicheres Wissen passt nicht zur heutigen Art zu Lernen.
    Distelblüte, bei Ihrem Beitrag kann man teilweise zustimmen, was die Schwierigkeiten betrifft und das man das Abi nicht geschenkt bekommt. Aber den Unsinn mit der NVA hätten Sie weglassen können. Die Mädchen haben nicht gedient bei uns und trotzdem studiert. Viele Jungs von damals können bis heute eine Knarre nicht von einem Bügeleisen unterscheiden und hatten Abi und Studium.
    Also ganz so war es nicht, allerdings sollte man halbwegs linientreu sein, das stimmt nun wieder.

  • 12
    6
    Malleo
    25.01.2020

    distel
    Zutritt zum Gymnasium nur mit NVA Zeitsoldat Verpflichtung.
    So einen Unfug habe ich noch nicht gehört.
    Im Nachgang überall Widerstandskämpfer!

  • 3
    15
    gelöschter Nutzer
    25.01.2020

    @Pelz: Ich denke, Sie irren sich. Zu DDR-Zeiten konnten vor allem die Schüler Abitur machen, die politisch auf Linie lagen oder zumindest nicht auffällig. Die sehr guten Vornoten waren längst nicht ausschlaggebend.
    Mein Mann hätte damals gern sein Abitur gemacht und anschließend einen technischen Beruf ergriffen. Bedingung war aber, dass er sich drei Jahre zur NVA verpflichtet. Da er diesem Deal nicht zustimmte, war der Weg zum Abi (und dem Wunschberuf) verwehrt.
    Der Gymnasiumsbesuch steht heute allen Kindern mit entsprechenden Leistungen offen. Bis zum Abi ist es aber ein weiter Weg, und nicht jeder entscheidet sich danach für ein Studium.
    Sie können aber sicher sein, dass niemandem ein gutes Abitur geschenkt wird. Das Einskomma-Abi unserer Tochter war hart erarbeitet, wir als Eltern konnten das mitverfolgen.

  • 11
    5
    Pelz
    25.01.2020

    @ Distelblüte
    "..Anforderungen an ein gutes Abitur sind hoch.."
    Ich glaube das war eher früher so. Da kam nur eine echte Bildungselite (zumindest zu DDR Zeiten) aufs Gymnasium. Wenn mich mir heute ansehe, wer alles dort hin geht. Es macht doch fast jeder Abitur...

  • 5
    14
    cn3boj00
    25.01.2020

    Gut gesprochen, Distelblüte. Die meisten Schreiber hier waren wohl alles Superschlaue und haben ihr Abitur an einem Tag gemacht, ohne dafür lernen zu müssen.

  • 7
    15
    gelöschter Nutzer
    25.01.2020

    Interessant, wie viele hier auf einer Schülerin herumhacken, die versucht, aus einem unverschuldeten Problem eine Lösung zu suchen - gemeinsam mit der Schule. Ganz offensichtlich möchte die junge Frau aus eigener Kraft einen guten Abschluss erreichen und hat sich hohe Ziele gesteckt, die sie fürchtet nicht zu erreichen.
    Es ist anzunehmen, dass bei den Kommentatoren die eigene Schulzeit bereits Jahrzehnte zurückliegt (wie auch bei mir). Man sollte sich hüten zu denken "wir haben das damals doch auch geschafft, die sollen mal nicht so jammern".
    Die Anforderungen an ein gutes Abitur sind hoch, zu Recht. Und Vergleiche zur eigenen Schulzeit ziemen sich nicht, sie sind auch nicht möglich.

  • 1
    7
    Malleo
    25.01.2020

    Sophia, schon mal von einem Lehrer gehört -"Ich fordere von dir, weil ich dich achte!"

  • 14
    1
    Rdtoni95
    25.01.2020

    Die Schülerin sollte nochmal an die Formulierung des Gesetzes denken. Da steht "in der Regel" und nicht "darf nicht" mehr als drei klassenarbeiten schreiben. Es ist doch auch in der Arbeit so, dass man liegen gebliebenen Workflow nicht einfach aufschieben kann. Klar ist es nicht schön, mit 18 Jahren sollte man aber die Reife besitzen drüber zu stehen.

  • 12
    3
    vomdorf
    25.01.2020

    Achim... Sehr gut!

  • 8
    9
    cn3boj00
    24.01.2020

    Interessant. Sie hat nur mit der Klassenlehrerin gesprochen, nicht mit dem Schulleiter. Im Berufsleben hört man immer: erst an den direkten Vorgesetzten wenden. Wieso ist die "Klassenleiterin" nicht zum Schulleiter gegangen?

  • 18
    3
    AchimAdams
    24.01.2020

    Im Grunde sollte der Stoff jederzeit abrufbar sein, und nicht nur zur Klausur.

    Einer meiner Prüfer hat mal gesagt: "Ich müsste Sie jeden Tag prüfen. Wenn Sie gut vorbereitet sind, müssen Sie keine Angst vor der Prüfung haben. Haben Sie Angst vor der Prüfung, werde ich Sie erst recht prüfen!"

  • 16
    6
    Pelz
    24.01.2020

    Und so ein Thema bringt man in die Zeitung?

  • 17
    4
    516315
    24.01.2020

    So wird man erfolgreich. Immer schön mimimimimi, anstatt mal für eine lächerliche Woche die Zähne zusammen zu beißen...