Skilanglauf-Weltcup in Dresden: Sportevent oder Schwachsinn?

Wie bei der Premiere im vergangenen Winter organisieren René Kindermann und Torsten Püschel auch diesmal federführend den Wettbewerb in der Landeshauptstadt. Dabei kämpfen die TV-Journalisten auch gegen Vorurteile.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    16.12.2018

    Nach diesem Sommer mit Trockenheit und
    enormen Ernteverlusten sollte man mal
    ein Zeichen setzen und dort Wintersport veranstalten, wo üblicherweise Schnee
    vorkommt. Was anderes einfallen lassen für Dresden.

  • 4
    4
    Freigeist14
    16.12.2018

    Wenn etwas schon als "Sportevent" angekündigt wird sollte man schon stutzig werden . Früher nannte man das schlicht "Ereignis" oder "Veranstaltung" . Und da die Elbe im letzten heißen Sommer nie zu wenig Wasser führte, kann der Kunstschnee nur nachhaltig sein . Darauf einen fair gehandelten Glühwein !

  • 12
    3
    cn3boj00
    16.12.2018

    Profisport hat nichts mehr mit Sport zu tun. Es ist einfach Unterhaltung, es sind Events. Damit verdienen Profisportler und vor allem Funktionäre bzw. Verbände viel Geld. Veranstalter eher weniger, die Kosten werden dem Steuerzahler aufgebürdet.
    So lange dabei Umwelt nicht wirklich zerstört wird, schätze ich die Umwelteinflüsse wie zusätzliche Emissionen eher gering ein.
    Dass Showevents eher zu den Zuschauern kommen als umgekehrt ist ein Trend, besonders im Sport, wenn es wie im Langlauf an zugkräftigen nationalen Stars fehlt.

    Wenn sich solche Veranstaltungen selber tragen ist es okay. Dann kann man Show machen wo man will. Wenn dafür Steuermittel versenkt werden, die besser der Nachwuchsförderung, dem Breitensport oder vor allem der Sanierung maroder Sportstätten zugute kommen sollten, halte ich eine solche Veranstaltung mitten in der Stadt für überflüssig.