CFC nach der Pause ohne Chance

Die Hauptstadt bleibt für den Chemnitzer FC kein gutes Pflaster. Nachdem der feststehende Meister der Fußball-Regionalliga Nordost schon beim BFC Dynamo und dem BAK unterlag, verlor das Team von Cheftrainer David Bergner am Sonntag nun auch bei Viktoria Berlin 2:4 (2:2). Der Coach hatte in diesem Spiel unter anderem Kristian Taag und Michael Blum in die Innenverteidigung beordert und den jungen Pelle Hoppe als Stürmer aufs Feld geschickt. Zunächst ging das Konzept auf, denn Hoppe und Daniel Frahn brachten den CFC nach nur sechs Minuten 2:0 in Front. "Wir haben trotz der personellen Veränderungen gut in das Spiel gefunden, bekamen dann aber Probleme in der Verteidigung", berichtete Bergner.

Dass es mit einem 2:2 in die Kabine ging, war insbesondere Torhüter Joshua Mroß zu verdanken, der mehrmals stark reagierte. Zwar stellte der Spitzenreiter zur Pause taktisch um, doch im Anschluss an eine eigene Ecke geriet der CFC 2:3 (54.) in Rückstand und kassierte drei Minuten vor dem Abpfiff den vierten Gegentreffer. "Wir hatten in der zweiten Halbzeit keine zwingende Chance. Am Ende geht er Sieg von Viktoria in Ordnung", schätzte Bergner ein. (kbe)

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