Royaler Abschied: Belgier treffen König Philippe

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Tubize/St. Petersburg (dpa) - Der erste Abschied aus dem heimischen  Trainingscamp in Tubize war royal, jetzt soll es für Belgiens Fußball-Nationalmannschaft auch sportlich so richtig losgehen. 

Bei einem Besuch wünschte der belgische König Philippe dem Team um  Kapitän Eden Hazard am Donnerstag noch viel Erfolg, bevor es für den Mitfavoriten per Flug nach St. Petersburg geht, um am Samstag (21.00 Uhr/ZDF und Magenta TV) das erste Gruppenspiel gegen einen der Gastgeber Russland zu bestreiten.

Hazard und Chefcoach Roberto Martínez präsentierten als Geschenk ein weißes Trikot der «Red Devils» mit der Nummer eins und dem Namen von König Philippe. «Er fragt, wie es bei uns läuft und redet mit uns Spielern. Es ist immer sehr angenehm, wenn wir uns unterhalten», berichtete Abwehrspieler Jan Vertonghen.

Spieler, Verantwortliche und auch der König waren auf allen Fotos auf dem Trainingsgelände in Tubize nur mit Maske zu sehen. Belgien wurde 2018 WM-Dritter und gilt auch diesmal als einer der Turnierfavoriten bei der EM. Zu den Spielen nach St. Petersburg und Kopenhagen will das Team stets von seinem Heimatcamp nahe Brüssel anreisen.

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