Bayern-Präsident Hainer unterstützt Kimmich in Impfdebatte

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München (dpa) - Bayer Münchens Vereinspräsident Herbert Hainer hat auf der Jahreshauptversammlung des deutschen Fußball-Rekordmeisters erneut für die Impfung gegen das Coronavirus geworben.

Man rede bei diesem Thema auch «ständig» mit den eigenen Spielern, um diese vom Piks zu überzeugen. Zugleich sei es aber «nicht in Ordnung», ungeimpfte Bayern-Profis wie allen voran Nationalspieler Joshua Kimmich «an den Pranger zu stellen.» Der FC Bayern werde immer an der Seite seiner Spieler stehen, versicherte Hainer.

Der 26-jährige Kimmich befindet sich nach einer Corona-Infektion aktuell in Quarantäne. «Wir als FC Bayern sehen in der Impfung den besten Weg, das Leben wie vor Corona führen zu können», sagte der 67 Jahre alte Hainer, der 2019 Uli Hoeneß als Präsident nachgefolgt war.

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