Jovic-Transfer nach Madrid könnte an Ablöse scheitern

Madrid (dpa) - Der angepeilte millionenschwere Rekordtransfer von Eintracht Frankfurts Topstürmer Luka Jovic zu Real Madrid könnte einem spanischen Medienbericht zufolge doch noch platzen.

Die Königlichen seien nicht bereit, die von Frankfurt geforderte Ablösesumme zu zahlen - angeblich 100 Millionen Euro, wie in der Sportsendung «Jugones» im spanischen Fernsehsender «La Sexta» berichtet wurde. Quellen nannte der Sender für die Information nicht. Gleichzeitig hieß es, dass nun der spanische Meister FC Barcelona in den Poker um den serbischen Torjäger eingestiegen sei.

In der vergangenen Woche hatte der Pay-TV-Sender Sky berichtet, dass der 21-Jährige bereits einen Fünfjahresvertrag bei Real unterschrieben habe und im Sommer für 60 Millionen Euro wechseln werde. Die «Bild»-Zeitung hatte hingegen geschrieben, der Transfer sei noch nicht fix, weil beide Vereine noch um die Ablösesumme feilschten. Demnach will Real maximal 50 Millionen Euro für den Stürmer zahlen.

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